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    VLN – Auf Regen folgte Sonnenschein

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    Gesamtrang sieben und Klassenrang drei – trotz vieler Wetterkapriolen, die zu Reifenpokern zwangen – das Frikadelli-Racing-Team aus Barweiler ging zufrieden in die Sommerpause der BFGoodrich Langstreckenmeisterschaft Nürburgring.

    Illustre Verstärkung holte sich die Mannschaft der „wohl schnellsten Frikadelle der Welt“ zum Saisonhöhepunkt ins Cockpit des dienstältesten 997-Porsche der Langstreckenmeisterschaft. Neben den Stammfahrern Klaus Abbelen, Sabine Schmitz und Dr. Edgar Althoff, gesellte sich Porsche-Werksfahrer Martin Ragginger ins Cockpit des in Früh-Kölsch-Farben lackierten Publikumslieblings.

    Die Trainingszeit war 8:35 Minuten – Die Frikadelli-Mannschaft ist auf dem richtigen Weg.

    Unter solch guten Vorzeichen ging es in den längsten Saisonlauf. Das 6h-Rennen sollte es in sich haben. Wolken in allen Farbnuancen zwischen hellweiß und tiefschwarz wechselten sich am Himmel über der längsten Asphalt-Achterbahn der Welt ab. 24369 Meter GP-Kurs Kurzanbindung und Nordschleife bedeuten auch die Gefahr von mehreren Wetterzonen. Höhenunterschiede von 300 Metern zwischen dem tiefsten und höchsten Punkt der Strecke machten Wetterprognosen auch nicht einfacher.

    Entgegen dem Rennen zuvor hatte die Crew aus Box 8 samt Piloten an diesem Wochenende einen deutlich besseren Draht gen Himmel. Petrus wartete mit keinen bösen Überraschungen auf, das Wetter spielte für die Startnummer 125. So kannte der Friko-Porsche vom Start des Rennens an nur einen Weg: den nach vorne. Alle vier Piloten profitierten dabei von der guten technischen Vorbereitung, die das Team dem Ex-Supercup-Porsche in den Wochen zuvor im heimischen Barweiler angedeihen ließ. Ohne ein Murren zog der Wagen seine Kreise, von Startplatz 16 ging es vor bis auf den siebten Gesamtrang.

    Dabei war das Ziel aller Teilnehmer beim Marathonrennen der Langstreckenmeisterschaft, erst einmal „Ankommen.“ Beim Frikadelli-Racing-Team trugen alle vier Piloten Ihren Teil dazu bei. Überlegt und im Zweifelsfall zurücksteckend, fuhren die „Frikadellen-Bändiger“ 38 Runden, ohne dass der Porsche einen Kratzer bekam.

    (Quelle: Frikadelli-Racing-Team)

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