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    Herbst: Vorsicht auf Landstraßen

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    Vorsicht auf Landstraßen: Herbst fordert erhöhte Aufmerksamkeit Im vergangenen Jahr passierten mehr als 81.000 Unfälle auf deutschen Landstraßen.

    Laut Statistischem Bundesamt passierten im vergangenen Jahr mehr als 81.000 Unfälle auf deutschen Landstraßen. Davon endeten 2.721 tödlich. Damit starben bei Unfällen auf Landstraßen mehr Menschen als innerorts und auf Autobahnen zusammen – eine erschreckende Bilanz. Auffällig ist: während der Herbstmonate ereignen sich hier besonders viele Unfälle. Schlechte Witterung wie Regen und Nebel, ungünstige Lichtverhältnisse und Wildwechsel erhöhen die Unfallgefahr.

    Beispiel Nebel: Millionen mikroskopisch kleiner Wassertropfen behindern
    im Herbst die Sicht der Verkehrsteilnehmer. Dadurch schätzen viele Auto-
    und Motorradfahrer die Abstände zu vorausfahrenden Fahrzeugen falsch ein – Hindernisse erscheinen weiter entfernt, als sie tatsächlich sind.Deshalb sollten Fahrer deutlich mehr Abstand einkalkulieren. Bei einer Sichtweite unter 50 Metern sollten Autofahrer laut Straßenverkehrsordnung außerdem die Nebelschlussleuchte nutzen und das Tempo deutlich reduzieren.

    Beispiel Herbstlaub: Die im Herbst schön anzusehende Blätterpracht an den Bäumen kann auf feuchten Straßen schnell zur gefährlichen Schlitterpartie führen. Besonders riskant wird es, wenn der Asphalt nur zum Teil mit feuchtem Laub bedeckt ist, da einseitig Rutschgefahr droht. Ruckartige Brems- und schnelle Lenkmanöver können böse enden. Hier gilt generell: Langsam und vorausschauend fahren.

    (Quelle: Bosch Car Service Rhein-Berg/AXA)

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