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    ADAC: 21.Dezember 20009 – alle drei Sekunden ein Pannennotruf

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    Mit 28.654 Einsätzen des ADAC wurde am 21. Dezember 2009 die bisherige Höchstmarke von 25.386 Pannenhilfen (7. Januar 2009) deutlich übertroffen. Niemals zuvor mussten die Pannenhelfer des ADAC häufiger ausrücken. Alle drei Sekunden gingen gestern in den Pannenhilfezentralen des Automobilklubs Notrufe ein. Schon am vergangenen Donnerstag,17.12.2009 (22.939) und Freitag 18.12.2009 (24.156) waren der ADAC aufgrund der stark gesunkenen Temperaturen enorm gefragt.

    Dabei waren bei rund 90 Prozent aller Pannennotrufe an den vergangenen Tagen Startprobleme aufgrund entladener oder defekter Batterien der Grund. Laut ADAC geben ältere Akkus ab vier Jahren bei Minusgraden besonders schnell ihren Geist auf. Deshalb rät der Automobilklub den Fahrern älterer Fahrzeuge, die Batterie regelmäßig auf ihre Funktionsfähigkeit überprüfen zu lassen, um böse Überraschungen bei starker Kälte zu vermeiden. Außerdem sollte man jetzt – falls noch nicht geschehen – dringend den Kühlerfrostschutz von einem Fachmann überprüfen lassen. Auch die Scheibenwaschanlage sollte über ausreichend Frostschutz verfügen.

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