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    ALMS 2010: Porsche feiert Klassensieg beim 12 Stunden Rennen in Sebring

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    Erfolgreicher Saisonstart für Porsche in der American Le Mans Series: Beim 12-Stunden-Rennen in Sebring siegte der Porsche RS Spyder in der Sportprototypen-Klasse LMP2 und der Porsche 911 GT3 RSR feierte einen Doppelerfolg in der Umweltwertung Michelin Green X Challenge. Der Porsche 911 GT3 RSR erwies sich auch beim Langstreckenklassiker in Florida als das Fahrzeug mit der besten Gesamteffizienz im Verhältnis von Rundenzeiten und Benzinverbrauch.

    Der Jubel in der Box des Teams Cytosport kannte keine Grenzen. Der Klassensieg, den Klaus Graf (Dorhan), Sascha Maassen (Aachen) und Greg Pickett (USA) mit dem RS Spyder beim Rennen in Sebring holten, war der erste für ein Kundenteam mit dem Sportprototyp von Porsche in der American Le Mans Series (ALMS). Der RS Spyder knüpfte damit an die Zeit seiner größten Erfolge an, als er 2008 einen Gesamtsieg in Sebring feierte und zwischen 2006 und 2008 alle LMP2-Meistertitel gewann, die in der American Le Mans Series vergeben wurden.

    Wolf Henzler ging in Führung

    Die 58. Auflage des ältesten Sportwagenrennens der USA auf dem Sebring International Raceway begann auch in der Klasse GT2 gut für Porsche. Mit dem 911 GT3 RSR seines neuen Teams Falken Tire setzte sich Porsche-Werksfahrer Wolf Henzler (Nürtingen) vom Start weg an die Spitze der stark besetzten Sportwagenklasse, bevor sein Werksfahrerkollege Jörg Bergmeister (Langenfeld) im 911 GT3 RSR von Flying Lizard Motorsports die Führung übernahm. Doch als sein 911 GT3 RSR mit der Startnummer 45 nach sieben Stunden von einem über die Piste rollenden Rad getroffen wurde, das der Porsche von Wolf Henzler verloren hatte, war der Traum vom Klassensieg zu Ende. Der zweite 911 GT3 RSR von Flying Lizard Motorsports mit der Startnummer 44 kam auf dem fünften Platz ins Ziel. In der Saison 2009 war dieses Auto Gesamtsieger der Michelin Green X Challenge und gewann die Umweltwertung jetzt auch in Sebring vor der Startnummer 45. Porsche-Werksfahrer Richard Lietz (Österreich), teilte sich das Cockpit mit Darren Law (USA) und Seth Neiman (USA).

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