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    Le Mans 2010: Peugeot tritt 2011 wieder an

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    2009 erzielte Peugeot einen Doppelsieg in Le Mans. 2010 traf Peugeot auf einen unschlagbaren Gegner. Audi siegte in Le Mans und belegte die ersten drei Plätze. Gestärkt durch vier Doppelsiege und viel Arbeit im vergangenen Jahr war Peugeot optimistisch nach Le Mans gereist. Im Qualifying brachte die Performance des Peugeot 908 HDi FAP der Mannschaft die vierte Pole-Position in Le Mans in Folge. Insgesamt belegte Peugeot mit den drei Werksautos und dem Kundenfahrzeug des Teams Oreca die ersten vier Startplätze.

    Nachdem das Rennen am Samstag um 15:00 Uhr gestartet wurde, lagen die vier Peugeot – angeführt von der Startnummer „3“ – in den ersten Stunden an der Spitze des Feldes. Ein Aufhängungsdefekt bedeutete um 17.28 Uhr das Aus für den Peugeot mit der Startnummer „3“ von Sébastien Bourdais, Pedro Lamy und Simon Pagenaud.

    Die drei verbliebenen Peugeot behaupteten die Spitze. In den Abendstunden fiel das Fahrzeug mit der Nummer „1“ von Anthony Davidson, Marc Gené und Alexander Wurz wegen einer notwendigen Reparatur am Startersystem zurück, damit übernahm der Peugeot Nr. „2“ von Nicolas Minassian, Franck Montagny und Stéphane Sarrazin für den größten Zeitraum des Rennens die Führung. Am frühen Morgen war für sie der Einsatz nach einem Motorschaden beendet.

    Die Hoffnungen vom Team Peugeot Total konzentrierten sich daraufhin auf das Fahrzeug mit der Startnummer „1“. Zwei Stunden vor Ende des Rennens lag das letzte verbliebene Werksauto noch in Schlagdistanz zu den Führenden, ehe ein Motordefekt seine Fahrt beendete. In der letzten Stunde fiel das Kundenfahrzeug aus dem Team Oreca, das im Rennen die schnellste Runde erzielt hatte, ebenfalls mit Motorschaden aus. (Quelle: Peugeot / Bosch Service Rhein

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