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    VLN 2010: rent2Drive-racing: Das wäre der Sieg in der V6 gewesen

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    Langstreckenpokal 6 Stunden Rennen VLN Nürburgring NordschleifeAm vergangenen Samstag (31.07.2010) hieß es für das rent2Drive-racing-Team den 6h-Langstreckenklassiker am Nürburgring zu bestreiten. Mit zwei BMW’s wurde bereits Freitags angereist um die Boliden für das Saisonhighlight zu testen und Taxifahrten zu absolvieren. Doch bereits in der ersten Runde kam es bei dem E46 zu einem Motorschaden. Das Team von Scheid Motorsport samt Mechaniker-Crew legte eine Nachtschicht ein und verpasste dem M3 einen neuen Motor. Da keine Zeit für die Leistungsmessung der Serienfahrzeuge blieb, startete der rent2Drive-E46 beim 7. VLN-Lauf in der wesentlich leistungsstärkeren Klasse SP6.

    Das Zeittraining verlief für beide BMW’s normal. Erstmals startete der BMW M3 E46 in der SP6 und belegte mit einer Zeit von 09.28.085 min, die von David Ackermann gefahren wurde, den 6. Platz in der Klasse. VLN-Neueinsteiger Christian Schmitz konnte gegen Ende des Zeittrainings eine 09.43.510 min. in den Asphalt der Nordschleife brennen, was den 7. Startplatz in der Klasse V5 bedeutete. Beide Trainingszeiten waren die bislang schnellsten Runden auf diesen Fahrzeugen.

    Zum zweiten Mal in diesem Jahr griff Michael Küchenmeister ins Lenkrad des BMW E46. Als Startfahrer sollte er den BMW über die ersten Runden des Langstreckenklassikers bringen, bevor er an den Italiener Francesco Rizzi übergab. Francesco drehte souverän seine Runden, bevor er dann „Bergkönig“ Mario Ketterer das Steuer des E46 übergab. Durch eine solide Fahrleistung brachte dieser den BMW im Gesamtklassement nach vorne und übergab in Runde 22 an Teamchef David Ackermann. Den letzten Turn übernahm wiederum Küchenmeister, der als 4. in der SP6 und mit einem bravourösen 31. Platz in der Gesamtwertung ins Ziel fuhr.

    Sein erstes VLN Rennen bestritt der Koblenzer Raphael Klingmann, der als Startfahrer im E36 eine tolle Leistung abgab. Mit einer Rundenzeit von 9.58.915 min. zeigte er sofort sein Potential.

    In Runde 11 übergab Klingmann den BMW an Christian Schmitz, der wiederholt sein Können unter Beweis stellte. Mit einer Zeit von 09.50.135 min fuhr er die schnellste Rennrunde des BMW E36, bevor er an Steffen Keinath übergab. fuhr. Steffen zeigte genau wie Thomas Kugelmann, der den BMW anschliessend übernahm, eine souveräne Leistung bevor Christian Schmitz den Boliden über die Schlussphase pilotierte und als zehnter der Klasse V5 ins Ziel eintraf. Nach dem Rennen bedankte sich Christian Schmitz bei rent2Drive-racing und DMSB-Paten Johannes Scheid für zwei wundervolle Rennen.



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