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    RoC 2010: Filipe Albuquerque gewinnt das Race of Champions

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    Der 25 jährige Portugiese Filipe Albuquerque gewinnt das Race of Champions 2010 in der Düsseldorfer Esprit Arena. Albuquerque gewann gegen den Rallye Spezialisten Sebastian Loeb. Zuvor schlug Albuquerque den neuen Formel 1 Weltmeister Sebastian Vettel im Halb-Finale mit dem KTM X-Bow. Im 1/4 Finale schlug Vettel den siebenmaligen Weltmeister Michael Schumacher.

    Über Filipe Albuquerque:

    1993 begann Albuquerque seine Karriere im Kartsport und war bis 2004 in dieser Sportart aktiv. 2005 wechselte Albuquerque in den Formelsport und ging in mehreren Formelserien an den Start. Im Formel Renault 2.0 Eurocup wurde er Fünfter in der Gesamtwertung, in der spanischen Formel Renault beendete er die Saison auf dem sechsten Gesamtrang und in der deutschen Formel Renault belegte er Platz drei im Gesamtklassement. 2006 startete Albuquerque erneut im Formel Renault 2.0 Eurocup und gewann mit vier Siegen den Meistertitel.

    2007 wechselte der Portugiese in die World Series by Renault und wurde für Epsilon Euskadi startend mit einem Sieg Vierter in der Gesamtwertung. Außerdem nahm Albuquerque an zwei Rennwochenenden der GP2-Serie teil. In Silverstone startete er für Racing Engineering und auf dem Circuit Ricardo Tormo für Arden International. In der darauf folgenden A1GP-Saison 2007/2008 startete Albuquerque für das portugiesische Team bei vier Rennwochenenden. 2008 fuhr Albuquerque für Epsilon Euskadi an den letzten zwei Rennwochenenden der World Series by Renault. In der Gesamtwertung belegte er den 21. Platz. Auch in der Saison 2008/2009 der A1 Grand Prix ging Albuquerque für Portugal an den Start. Am zweiten Rennwochenende gewann er das Hauptrennen in Shanghai.

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