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    Schwere Vorwürfe gegen Volkswagen-Motorsportchef Kris Nissen

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    Gerade ist die Rallye Dakar 2011 gestartet, schon gibt es erste Schlagzeilen, die allerdings neben den Rallye-Pfaden stattfinden. Hier steht Kris Nissen (50) im Mittelpunkt. Gegen den Volkswagen Motorsport-Direktor wird derzeit intern wegen sexueller Nötigung ermittelt. Nach Darstellung des „Focus“ geht es um Vorfälle nach dem Formel-3-Saisonfinale in Macau im November. Der Däne soll dort in der Hotelbar einen weiblichen Gast beleidigt und an die Brust gefasst haben. Außerdem sei Nissen gegen einen Audi-Mitarbeiter handgreiflich geworden, weil der sich geweigert habe, ihm ein Bier zu zahlen.

    Zudem hat die schwedische Rallye-Co-Pilotin Tina Thörner einen Vorfall aus ihrer Vertragszeit bei VW geschildert: Sie sei von Nissen aufgefordert worden, ihm zwischen die Beine zu fassen. „Für kein Geld der Welt hätte ich weiter mit Nissen gearbeitet, so wie er mich behandelte“, sagte Thörner dem Nachrichten-Magazin. Der Volkswagen Motorsportchef schweigt und nimmt in der Öffentlichkeit keine Stellung. Nissen soll auch weiterhin seine Teams bei der Rallye Dakar 2011 begleiten.

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