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    24h-Rennen Nürburgring 2011: Zwei SLS AMG bei ihrer Premiere in den Top Ten

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    Der Mercedes-Benz SLS AMG GT3 beendete sein erstes 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring mit den Plätzen sechs und sieben – eine gute Leistung für den Neuling beim Eifel-Marathon. Kenneth Heyer/Thomas Jäger/Jeroen Bleekemolen/Jan Seyffarth erzielten im SLS AMG GT3 von Black Falcon mit Rang sechs das beste Ergebnis für den Flügeltürer beim 24h Rennen. Dahinter folgte das Team von Heico Motorsport, das mit den Fahrern Lance David Arnold/Alexander Margaritis/Christopher Brück/Christiaan Frankenhout 18 Stunden lang auf Podiumskurs gefahren war und den sensationellen GT3-Klassensieg schon vor Augen hatte, dann aber nach 150 der insgesamt 156 Runden auf Rang sieben zurückfiel.

    Mit einer sehr guten Leistung im Qualifying waren drei Flügeltürer in die ersten drei Startreihen gefahren und hatten das Potenzial des SLS AMG unterstrichen. Das 24-Stunden-Rennen auf legendären Nordschleife und dem Grand-Prix-Strecke war einer der Höhepunkte im Kundensportprogramm 2011 von Mercedes-AMG. Insgesamt acht neue SLS AMG GT3, basierend auf dem Serienfahrzeug von Mercedes-Benz, die alle von Privatteams eingesetzt wurden, hatten das traditionelle Rennen auf dem Nürburgring zweimal rund um die Uhr aufgenommen.

    Chris Mamerow/Armin Hahne/Pierre Kaffer im Flügeltürer von Mamerow Racing starteten nach einer tollen Leistung beim Qualifying aus der ersten Startreihe – gleich neben ihnen der Ferrari von Farnbacher auf Pole Position. Von Beginn an entwickelte sich auf abtrocknender Strecke ein spannendes Rennen. Chris Mamerow übernahm in der ersten Runde die Führung, gefolgt von Lance David Arnold im SLS von Heico Motorsport. Nach dem ersten Viertel des Rennens um 22 Uhr hatten sich insgesamt drei Mercedes-Benz SLS AMG GT3 in der Spitzengruppe etabliert, die nach sieben Stunden schon eine hervorragende Dreifachführung hielten.

    Am Ende zeigte sich jedoch, dass das 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring seine eigenen Gesetze hat. Besonders hart traf es das Team von Mamerow, die in Führung liegend ohne eigene Schuld durch einen Unfall ausfiel, und Heico Motorsport, die auf dem dritten Platz liegend 40 Minuten vor Schluss noch mit einer defekten Antriebswelle zurückfielen.

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