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    ADAC GT Masters 2011: Stuck-Brüder fahren auf dem Nürburgring zur Doppel-Pole

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    Die Rennsportlegende Hans-Joachim Stuck kann das Lenkrad beruhigt seinen Söhnen Ferdinand (20) und Johannes (24, beide Österreich) überlassen. Zwei Wochen nachdem Stuck senior sich beim ADAC 24h-Rennen auf dem Nürburgring aus dem aktiven Rennsport verabschiedete, schlugen seine Söhne an gleicher Stelle im Zeittraining des ADAC GT Masters zu. Im Reiter-Lamborghini Gallardo sicherten sich Ferdinand und Johannes die ersten Startplätze für die beiden Rennen beim Gastspiel im Rahmen des ADAC Truck-Grand-Prix auf dem Nürburgring.

    Im Qualifying für das erste Rennen am Samstag sicherte sich Ferdinand Stuck seine zweite Pole-Position im ADAC GT Masters in Folge. Der jüngste Spross der Stuck-Dynastie verwies im Zeittraining Dominik Baumann (Österreich), den mit 18 Jahren jüngsten Piloten im Startfeld, im Mercedes-Benz SLS AMG von HEICO MOTORSPORT mit 0,021 Sekunden Vorsprung auf Platz zwei. Aus der zweiten Startreihe starten am Samstag Rennfahrersohn Sebastian Asch (25, Ammerbuch) im a-workx-Akrapovic Porsche und Lance-David Arnold (25, Duisburg) im PRIMAJOB Team HEICO-Mercedes-Benz SLS AMG. Mit 18 Fahrzeugen innerhalb einer Sekunde demonstrierte das ADAC GT Masters im ersten Zeittraining eine enorme Leistungsdichte.

    Für Furore sorgte Heinz-Harald Frentzen (44, Monaco). Der ehemalige Formel-1-Vizeweltmeister kommt im ADAC GT Masters immer besser in Fahrt und durfte sich mit Startplatz vier in einer Callaway-Corvette über seine bisher beste Platzierung im ADAC GT Masters freuen. Die reglementbedingt mit 50 Kilo Erfolgsballast beladenen Tabellenführer Alexandros Margaritis (26, Köln) und Dino Lunardi (32, Frankreich) starten im BMW ALPINA B6 des Team Engstler von den Positionen 18 und 13 in die Rennen auf dem Nürburgring.

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