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    American Le Mans Series: 6. Lauf in Elkhart Lake, USA – Jörg Bergmeister schnellster Porsche-Pilot

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    Porsche 911 GT3 RSR, Flying Lizard Motorsports: Jörg Bergmeister, Patrick Long

    Auf der legendären Rennstrecke Road America in Elkhart Lake sicherte sich Porsche-Werksfahrer Jörg Bergmeister (Langenfeld) eine gute Ausgangsposition für den sechsten Lauf der American Le Mans Series. Im GT-Qualifying für das Vier-Stunden-Rennen am Samstag fuhr er mit dem Porsche 911 GT3 RSR von Flying Lizard Motorsports, den er sich mit seinem Werksfahrerkollegen Patrick Long (USA) teilt, die fünftschnellste Zeit.

    „Meine schnellste Runde war gut, aber eben nicht gut genug, um noch weiter vorne zu landen“, sagte Jörg Bergmeister, mit fünf Siegen der erfolgreichste GT-Pilot auf dem Traditionskurs im US-Bundesstaat Wisconsin. „Wir haben uns darauf konzentriert, unser Auto auf das Vier-Stunden-Rennen abzustimmen und unsere Strategie zu planen. Denn das Rennen wird sowohl auf der Strecke als auch an der Box entschieden werden.“

    Mit dem vom Team Falken Tire eingesetzten Porsche 911 GT3 RSR belegte Porsche-Werksfahrer Wolf Henzler (Nürtingen), der Sieger des letzten Rennens in Mid-Ohio, den zehnten Platz. Eine knappe Zehntelsekunde schneller war Porsche-Werksfahrer Marco Holzer (Lochau): Der Road-America-Neuling fuhr im zweiten Porsche 911 GT3 RSR von Flying Lizard Motorsports die neuntschnellste Zeit.

    Das Rennen startet am Samstag um 15.00 Uhr Ortszeit (22.00 Uhr MESZ) und geht über 4:00 Stunden. Auf www.americanlemans.com wird es live im Internet übertragen.

    Einen Live-Stream vom Boxenfunk des  Flying Lizard Motorsports Teams gibt es unter: http://www.lizardms.com oder direkt hier!

    Ergebnis Qualifying:
    Klasse GT
    1.  Dirk Müller (D), BMW M3 GT, 2:05,447 Minuten
    2.  Jan Magnussen (DK), Chevrolet Corvette, + 0,005 Sekunden
    3.  Toni Vilander (SF), Ferrari F458 Italia, + 0,240
    4.  Bill Auberlen (USA), BMW M3 GT, + 0,798
    5.  Jörg Bergmeister (D), Porsche 911 GT3 RSR, + 0,932
    6.  Olivier Beretta (MC), Chevrolet Corvette, + 1,138
    9.  Marco Holzer (D), Porsche 911 GT3 RSR, + 1,391
    10.  Wolf Henzler (D), Porsche 911 GT3 RSR, + 1,474
    13. Bryce Miller (USA), Porsche 911 GT3 RSR, + 4,651

    Klasse GTC:
    1.  Sean Edwards (GB), Porsche 911 GT3 Cup, 2:44,627 Minuten
    Daten und Fakten

    Das ist die American Le Mans Series

    Bei der 1999 ins Leben gerufenen American Le Mans Series (ALMS) gehen Sportprototypen und GT-Fahrzeuge an den Start. Das Reglement basiert auf dem Regelwerk der 24 Stunden von Le Mans.

    Klasse GT: Die beliebteste Klasse der Fahrzeughersteller ist traditionell am stärksten besetzt. Leicht modifizierte Seriensportwagen mit 440 bis 500 PS und einem Mindestgewicht von 1.125 – 1.325 Kilogramm (z.B. Porsche 911 GT3 RSR).
    Klasse GTC: In dieser Klasse sind Markenpokalfahrzeuge startberechtigt .
    Klasse LMP1: Sportprototypen mit bis zu 550 PS und einem Mindestgewicht von 900kg.
    Klasse LMP2: Sportprototypen mit rund 440 PS und 825 Kilogramm Mindestgewicht.
    Klasse LMPC: Prototypen-Markenpokal für den ORECA FLM 09.

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