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    VLN 2011: rent2Drive-racing weiterhin vom Pech verfolgt

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    rent2Drive vln 6h-Rennen 2011 BMW M3Wechselhafte Wetterbedingungen in der Eifel machten nicht nur den Fahrern von rent2Drive- racing das Leben schwer. Auch den Mechanikern wurde an diesem eher herbstlichem Samstag (27.08.2011) alles abverlangt! Mit zwei Rennfahrzeugen ging es für rent2drive-racing zum Saisonhöhepunkt, dem 6 Stunden Rennen. Zum guten Schluss belegte man mit dem BMW M3 E36 den 10. Platz in der Klasse V5 und mit dem M3 E46 den 7. Platz in der V6.

    Durch die zahlreichen Regenschauern vom Vormittag war es für das Rennen schwer eine Entscheidung zu treffen, mit welchen Reifen man an den Start gehen sollte. Das Team und der Startfahrer Jens Riemer entschieden sich dann für Intermediates, was auch die richtige Entscheidung sein sollte. Vom Start an konnte Jens Riemer auf der immer weiter abtrocknenden Strecke Plätze in der Klasse gut machen. Leider eine Runde zu früh wechselte man dann auf die profillosen Slicks. Ein heftiger Regenschauer verwandelte die Strecke in eine Rutschbahn und der BMW E46 wurde wieder auf den 9. Platz in der Klasse zurückgereicht. Im weiteren Rennverlauf konnten die Fahrer Sergey Gobunov, Steffen Keinath und David Ackermann, der mit einer Zeit von 9:35.415 min. auch die schnellste Rennrunde des E 46 fuhr, den rent2Drive BMW wieder auf den dritten Platz der Klasse V6 vorfahren, bevor Jens Riemer den Schlussturn übernahm. Zwischenzeitlich hatte man genügend Vorsprung auf die Verfolger, um das Rennen auf einem Podiumsplatz zu beenden. Leider kam es dann 2 Runden vor Rennende zu einer unverschuldeten Kollision im Streckenabschnitt Hohe Acht, welche den BMW so beschädigte, dass er abgestellt werden musste. Aufgrund der zurückgelegten Distanz kam man allerdings noch auf Platz 7 in  die Wertung.

    Eine solide Leistung unter diesen Wetterbedingungen zeigte mal wieder die Mannschaft des BMW E 36. Seinen ersten Einsatz nach dem 24 Stunden Rennen hatte an diesem Samstag Raphael Klingmann, der auch den Start übernahm. Es folgte dann der Ungar Tamás Kovács,  der für dieses Jahr sein erstes Rennen auf der Nordschleife fuhr, aber sofort an die guten Zeiten des Vorjahres anknüpfte. In Runde 14 übergab er dann an Michael Vetter, der immer besser mit dem rent2Drive-BMW zurecht kommt und sich auch von den Rundenzeiten kontinuierlich verbesserte. Mit einer 10:01.257 min.  fuhr Rapahel Klingemann, der den Schlussturn übernahm, in Runde 24  die schnellste Rennrunde und steuerte den M3 dann auf einem 10. Platz in der Klasse V5 über die Ziellinie.

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