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    FIA GT1 WM 2012: Rennserie wird mit GT3-Fahrzeugen ausgetragen

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    Die GT1-WM wird es ab der Saison 2012 in der bisherigen Form nicht mehr geben. Ab der kommenden Saison wird die GT-Weltmeisterschaft  mit Fahrzeugen nach GT3-Spezifikation ausgetragen.

    SRO-Chef Stephane Ratel hat bekannt gegeben, dass die GT1-WM im nächsten Jahr mit geringfügig angepassten (mehr Freiheiten bei der Fahrwerksabstimmung, andere Auspuffanlagen) GT3-Fahrzeugen bestritten werden soll – und zwar ausschließlich.

    „Angesichts der schwierigen Wirtschaftslage und des stetig steigenden Wettbewerbs im Motorsport sahen wir es als die beste Lösung an, die GT1-WM und die technischen und sportlichen Regularien der GT3-Europameisterschaft zu vereinen, um das Wachstum des Sprint-Formats für GT-Fahrzeuge auch in Zukunft garantieren zu können und uns unserem Ziel von zehn Teams und zehn Herstellern in einer Weltmeisterschaft zu nähern“, so Stephane Ratel.

    Seine Pläne, in der Saison 2012 jedes Team als exklusiven Repräsentanten einer anderen Fahrzeugmarke antreten zu lassen, hatte Ratel bereits vor geraumer Zeit vorgestellt.

    Als erstes Topteam, das in der kommenden Saison auf eine neue Marke setzt, gab Hexis kürzlich den Einsatz des McLaren MP4-12C GT3 bekannt.

    Am Format der Rennen mit der Unterteilung in Qualifying- und Championship-Rennen sowie einem vorgeschriebenen Boxenstopp mit Fahrerwechsel jeweils zur Hälfte der Distanz wird sich auch künftig nichts ändern. Wie bereits in der GT3-EM und anderen Rennserien wie beispielsweise dem GT-Masters üblich, sollen die unterschiedlichen Fahrzeuge durch die sogenannte Balance of Performance auf ein Level gebracht werden.

    Der Rennkalender für die kommende Saison 2012 wird in der dieser Woche im Rahmen der FIA-Weltratssitzung in Delhi verabschiedet werden.

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