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    GT-Academy-Teilnehmer bei Langstreckenserien vertreten

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    Die bisherigen Jahrgangs-Besten der GT AcademyLucas Ordonez (2009), Jordan Tresson (2010) und Jann Mardenborough (2011) werden in der neuen Saison die Nissan Farben in drei der weltweit wichtigsten Langstreckenserien vertreten.

    Wie Lucas Ordonez bereits im letzten Jahr in Le Mans bewies, bewährt sich die von Nissan und Sony entwickelte GT Academy als sehr erfolgreiches Sichtungsmodell für den Motorsportnachwuchs. Bringt sie doch aus dem Pool der besten PlayStation-Spieler neue Talente hervor, die nach kurzer, aber intensiver Lehrzeit auch auf der realen Rennpiste problemlos auf Top-Niveau mitfahren können.

    Der Spanier Ordonez (26) bestreitet mit dem Team Greaves Motorsport auf einem Zytek-Nissan der Klasse LMP2 zusammen mit Tom Kimber-Smith und Alex Brundle die europäische Le-Mans-Serie. Bei den 24 Stunden von Le Mans wird er sich das Cockpit des offenen Prototypens mit Vater (Martin) und Sohn Brundle teilen.

    Jordan Tresson (23) ist der GT Academy-Sieger mit der wohl steilsten Lernkurve. Der Jahrgangsbeste aus 2010 gewann 2011 an der Seite von Alex Buncombe den GT4-Cup der Blancpain-Langstrecken-Meisterschaft. Nun steigt er ebenso wie zuvor Ordonez in die LMP2-Kategorie auf. Mit Signatech Nissan geht er auf Punktejagd in der neuen FIA Endurance-WM (WEC) – zu der auch die 24 Stunden von Le Mans zählen.

    In jeglicher Hinsicht jüngster Absolvent der GT Academy ist der 20jährige Jann Mardenborough. Erst vor ein paar Monaten hat er als dritter Fahrer den Gesamtsieg errungen – nun wartet schon ein neuer Nissan GT-R Nismo GT3 für Einsätze in der Blancpain Endurance Serie auf den Waliser.

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