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    ADAC GT Masters 2012: Young Driver AMR mit Top-Fünf-Ergebnis in Zandvoort

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    Young Driver AMR darf sich schon am zweiten Rennwochenende des ADAC GT Masters mit dem neuen Aston Martin V12 Vantage GT3 über einen starken Aufwärtstrend freuen. Beim Gastspiel des ADAC GT Masters in niederländischen Zandvoort belegten Ferdinand und Johannes Stuck (A) im ersten Rennen Platz sechs. Im zweiten Durchgang am Sonntag verbesserten Kristian Poulsen (DK) und Christoffer Nygaard (DK) das Ergebnis sogar nochmals und fuhren auf Platz fünf.

    Johannes Stuck startete von Position elf in den ersten Lauf und kehrte aus einer guten Startrunde bereits auf Platz acht liegend zurück. Auf Rang acht übergab der Ältere der beiden Stuck-Brüder den Aston Martin an Ferdinand, der den V12-Motor-Sportwagen auf Rang sechs ins Ziel brachte. Pech hatten Poulsen/Nygaard am Samstag. Nach einem Kontakt von Poulsen mit einem BMW ALPINA mussten die beiden Dänen das Rennen mit defektem Frontsplitter vorzeitig beenden.

    Pech und Glück wechselten für den zweiten Durchgang am Sonntag teamintern die Seiten. Johannes Stuck lag in der zweiten Rennhälfte klar auf Kurs einer Top-Fünf Platzierung, als ein Mercedes SLS den Young Driver AMR-Aston Martin umdrehte und in die Reifenstapel schickte. Mit einem Reifenschaden steuerte Stuck den Aston Martin an die Box und beendete das Rennen vorzeitig. Mehr Glück hatten Nygaard und Poulsen. Nygaard gelang ein guter Start, von Startplatz 15 lag der Däne nach einer Runde bereits auf Platz neun und arbeitete sich bis zum Fahrerwechsel bis auf Position sechs nach vorne. Kristian Poulsen brachte den Aston Martin noch auf Rang fünf ins Ziel und stellte damit nicht nur das bisher beste Ergebnis von Young Driver AMR im ADAC GT Masters sicher, sondern belegte auch Rang zwei in der Amateurwertung.

    „Wir sind mit dem neuen Aston Martin auf dem richtigen Weg und haben eine deutlich steigende Formkurve“, so Young Driver AMR-Teamchef Hardy Fischer. „Rang fünf für Kristian und Christoffer mit unserem neuen Aston Martin ist ein sehr respektables Ergebnis. Schade, dass die Stucks im zweiten Rennen Pech hatten, sonst hätten wir uns heute sicherlich über zwei gute Ergebnisse freuen können. Ganz vorne können wir mit unserer aktuellen Einstufung noch nicht fahren, ich hoffe, dass die Fahrzeugeinstufungen bis zum nächsten Rennen nochmals auch speziell auf das ADAC GT Masters angepasst werden. Ganz besonders gilt das für die Fahrzeuge mit den BMW-Propeller auf der Motorhaube.“

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