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    24h-Rennen Nürburgring 2012: Technischer Defekt beendet Podiumsfahrt von Rowe Racing

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    Für Rowe Racing endet das 24-Stunden-Rennen mit einem zehnten Platz und einem vorzeitigen Ausfall. In dem bis zum Schluss hochklassigen Marathon durch die „Grüne Hölle“ der Nürburgring-Nordschleife sah es dabei lange Zeit nach einem noch besseren Ergebnis für die Flügeltürer des Bubenheimer Schmierstoffherstellers aus: Das letzte Renn-Viertel brachte jedoch die entscheidende Wende zuungunsten des SLS AMG GT3 von Thomas Jäger (München), Klaus Graf (Dornhan), Alexander Roloff (Berlin) und Jan Seyffarth (Querfurt), die bis sechs Stunden vor Schluss das Feld noch anführten und um den Sieg kämpften.

    Nach 18 Stunden problemloser Fahrt kam der führende Rowe Racing Flügeltürer mit der Startnummer 22 zum planmäßigen Stopp in die Box. Nur zwei Runden später musste das Fahrzeug wegen eines technischen Defekts erneut halten. Nach neunminütiger Reparatur konnte er das Rennen wieder aufnehmen und in den Top-Ten bleiben. In Runde 120 folgte jedoch das endgültige Aus durch einen nicht mehr zu behebenden Folgeschaden.

    Von derartigen technischen Problemen verschont, absolvierte das Schwesterauto mit Michael Zehe (Flörsheim-Dalsheim), Marko Hartung (Wallroda), Roland Rehfeld (Blankenfelde) und Mark Bullitt (Miami/USA) die 40. Ausgabe des Langstreckenklassikers. Am Ende war es Schlussfahrer Bullit, der den Mercedes-Benz SLS AMG GT3 mit der Startnummer 21 nach 150 Runden mit dem zehnten Gesamtrang noch in die Top-Ten der 169 gestarteten Fahrzeuge lenkte.

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