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    24h-Rennen Le Mans 2012: Ergebnisse vom Vortest am Sonntag 03.06.2012

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    Die Fans des 24 Stunden Klassikers von Le Mans dürfen sich offenbar auf einen neuen Zweikampf. Beim Vortest am Sonntag (03.60.2012) auf der 13,6 Kilometer langen Strecke in Frankreich zeigte Toyota, dass man mit dem neuen Hybrid-LMP1 TS030 sehr gut mithalten kann. Wurz/Lapierre/Nakajima und Davidson/Buemi fuhren in beiden Sessions konkurrenzfähige Rundenzeiten und platzierten sich am Ende des Tages auf den Rängen vier und fünf.

    Audi erzielte mit dem Diesel-Hybridsportwagen der Marke die Tagesbestzeit: Allan McNish war im Audi R18 e-tron quattro mit der Startnummer „2“ Schnellster auf der Traditionsstrecke an der Sarthe. Ein Ausritt des Schotten im Streckenabschnitt Tertre Rouge beendete den Auftritt der Startnummer „1“ allerdings eine Stunde vor Testende vorzeitig.

    Als schnellstes Privatteam präsentierte sich wieder einmal Rebellion. In 3:35.357 Minuten schaffte der Lola-Toyota mit der Startnummer 13 die Runde in Le Mans. Der Abstand auf die Werksautos von Audi und Toyota war sehr deutlich. Das Schwesterauto mit Nick Heidfeld (der sich qualifizieren musste), Neel Jani und Nicolas Prost landete nach Getriebeproblemen am Morgen hinter dem schnellsten Honda von Strakka auf dem neunten Platz. Der HPD von JRM folgte auf Rang zehn. In der LMP2-Klasse setzte sich David Heinemeir-Hansson mit dem Morgan-Nissan von OAK durch.

    Der Hingucker des Tages war aber der Nissan DeltaWing, der solide Runden drehte. Die experimental Rennwagen reihte sich mit einer Rundenzeit von 3:48.271 Minuten in der unteren Hälfte der LMP2-Teams ein. Das Fahrzeug wurde mit einem konservativen Setup gefahren, um das Team erst einmal mit jeweils zehn Runden zu qualifizieren.

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