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    ADAC GT Masters: MRS und der Eifelsommer am Nürburgring

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    Am vergangenen Wochenende (13.07.-15.07.2012) startete das MRS-Team zum ADAC GT Masters Wochenende am Nürburgring im Rahmen des Truck Grand Prix. Bei dem vierten Lauf teilten sich Christian Ott und Philipp Eng die Arbeit hinter dem Lenkrad des McLaren MP4-12.

    Am Freitagmorgen ging es bei nassen Bedingungen auf der Strecke los und beide Fahrer gewöhnten sich im McLaren an die Streckenverhältnisse. Im zweiten freien Training fuhr Philipp Eng bei nassen Verhältnissen bis auf Platz 6 vor, bei abtrocknender Strecke konnte sich Christian Ott leider nicht verbessern und fiel auf Platz 18 zurück.

    Im Qualifying regnete es nicht mehr, dennoch war die Strecke noch nass. Christian Ott drehte als Erster seine Runden am Nürburgring und landete am Schluss auf P28. Im zweiten Abschnitt des Qualifyings konnte Philipp Eng von der abgetrockneten Strecke profitieren und setzte sich als 17ter durch.

    Das erste Rennen am Samstag startete das MRS-Team aus der 14. Startreihe. Das 40 Fahrzeuge umfassende Starterfeld wurde hinter dem Safety-Car gestartet. Nachdem das Rennen dann freigegeben wurde, konnte sich Christian Ott bis auf die 22te Position vorarbeiten. Leider verhinderte ein Reifenschaden und ein damit verbundener Boxenstopp alle Chancen auf eine Top-Platzierung. Trotz schwierigster Bedingungen entschied sich das Team für den zweiten Teil des Rennens auf Slicks zu starten. Trotz aller Bemühungen und Top Rundenzeiten von Philipp Eng reichte es am Ende leider nur für Platz 35.

    Das Rennen am Sonntag fand erneut unter schwierigen Bedingungen statt. Philipp Eng startete auf Regenreifen und konnte sich bis auf die 15. Position verbessern als er zum regulären Boxenstopp einrückte, wo neben dem Fahrerwechsel ein frischer Regenreifensatz ausgefasst werden sollte. Beim Boxenstopp gab es allerdings ein Problem mit einem Radverschluss, was einige Positionen auf der Strecke gekostet hat. Christian Ott fiel hierdurch bis auf die 27. Position zurück, konnte aber durch sehr gute Rundenzeiten bis zum Rennende auf die 25. Position vorfahren.

    Karsten Molitor: „Auch wenn das Ergebnis auf dem Papier nicht so gut aussieht, sind wir mit dem Rennwochenende sehr zufrieden. Die Bedingungen hier auf dem Nürburgring waren wirklich nicht einfach und wir haben dazu einen Fehler beim Boxenstopp gehabt. Im Gegensatz dazu lief der McLaren zum ersten Mal in dieser Saison völlig problemfrei und zeigte endlich die Leistung, die es uns möglich machen sollte in den nächsten Rennen aus eigener Kraft um Top10 Platzierungen zu kämpfen. Jetzt gilt es die Fehler zu analysieren, damit uns beim nächsten Rennen auf dem Red Bull Ring auch die Ergebnisliste zufrieden stellt.“

     

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