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    ADAC GT Masters: Polarweiss trifft Edelweiss

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    Polarweiss startet durch in die Alpen: Auf dem Red Bull Ring in Österreich geht das ADAC GT Masters mit dem Mercedes SLS AMG des Schöner Wohnen Polarweiss Team Heico in die nächste Runde. Die beiden Piloten Lance David Arnold und Alex Margaritis freuen sich nicht nur nach dem guten Ergebnis beim vorherigen Rennen auf das Rennen in der Steiermark. Im vergangenen Jahr standen sowohl Titelverteidiger Margaritis wie auch Arnold auf dem Red Bull Ring auf dem Podium.

    Nach dem Aufwärtstrend zuletzt auf dem Nürburgring hofft das Team zum Start in die zweite Saisonhälfte auch auf der ehemaligen Formel-1-Strecke auf eine weiter steigende Formkurve. „Die Strecke kommt dem Mercedes SLS AMG sehr entgegen“, weiß Lance David Arnold noch aus den Rennen der Saison 2011. „Beim Rennen auf dem Nürburgring haben wir in beiden Rennen schon unter Beweis gestellt, dass wir bei Regen ein schnelles Auto haben. Nun wollen wir in Österreich an die gute Performance anknüpfen und zeigen, dass man auch bei trockener Strecke mit dem Polarweiss-Mercedes rechnen muss. Zuletzt am Nürburgring konnten wir in den wenigen trockenen Momenten im Training in die Top-Zehn vorstoßen, das stimmt uns optimistisch und auf dem Red Bull Ring ist ein weiteres Top-Fünf-Ergebnis unser Ziel.“

    Der 1969 als Österreichring eröffnete Red Bull Ring im Murtal ist noch eine klassische Naturrennstrecke, die Rennfahrerherzen höher schlagen lässt: Eine Fahrerstrecke ohne künstliche Schikanen vor einem malerischen Alpenpanorama. Der 4,3 km lange Red Bull Ring hat nur sieben Kurven, doch die verlangen den Fahrern alles ab.

    „Es gibt auf dem Red Bull Ring einige lange Geraden, die in harten Bremszonen münden und es ist enorm wichtig konsequent am Limit zu Bremsen“, erklärt Arnold das Erfolgsgeheimnis für eine schnelle Rundenzeit auf dem Red Bull Ring.

    Bei dem einzigen Österreich-Gastspiel des ADAC GT Masters sind auch wieder zwei Nachwuchstalente in „Polarweiss“ unterwegs. Maximilian Buhk, der jüngste Fahrer im ADAC GT Masters und der Schwede Andreas Simonsen gehen ebenfalls in einem Mercedes SLS AMG in der markanten Polarweiss-blauen Lackierung von Polarweiss auf Punktejagd.

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