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    ALMS: BMW feiert GT-Sieg in Road America

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    ALMS BMW Team RLLAls hätte es BMW geplant zu ihrem 40 Jubiläum der M GmbH. Nicht nur gewinnt BMW auf dem Nürburgring das DTM Rennen, sondern auch das Rennen zur American Le Mans Serie (ALMS) in in Elkhart Lake auf dem Road America Kurs. Zum dritten Mal im vierten Jahr hat das BMW Team RLL mit dem BMW M3 GT das Rennen in den USA nun gewonnen. Der Vorsprung von Auberlen und Müller in ihrem BMW M3 GT mit der Startnummer 55 auf den zweitplatzierten Porsche betrug nach vier Stunden und 97 Runden 2,63 Sekunden. Auberlen hatte 2009 an gleicher Stelle gemeinsam mit Joey Hand (US) den ersten Triumph für das BMW Team RLL gefeiert.

    Auf der 6,514 Kilometer langen Road America, die als die Wiege der amerikanischen Sportwagenrennen gilt, hatte Jörg Bergmeister im Porsche den besten Start und setzte sich an die Spitze des starken GT-Feldes. Doch durch einen unglücklichen Boxenstop des Porsches während einer Safety Car Phase in der letzten Rennstunde siegte wenn auch nur knapp das BMW Team RLL mit dem M3 GT.

    Stimmen nach dem Rennen:

    Jörg Müller (BMW M3 GT):

    „Bill hat einen fantastischen Job gemacht, und das Team hat klasse gearbeitet. Es macht uns alle stolz, ein Teil dieses Erfolgs zu sein. Dieser Sieg gehört uns allen. Meine Premiere in Road America hat mir Spaß gemacht – Platz eins macht es noch schöner. Danke an alle.“

    Bill Auberlen (BMW M3 GT):

    „Diese Jungs sind großartig. Es ist eine Weile her, dass wir ganz oben auf dem Podium standen, und wir haben es uns alle verdient. Wir lagen im Training noch zwei Sekunden zurück. Ich wusste aber, dass das Team eine Lösung finden würde.“

    Jörg Bergmeister  (Porsche 911 GT3 RSR):

    „Es ist einfach nur schade, dass in diesem Rennen nicht das beste Auto und die beste Strategie über den Sieg entschieden haben, sondern der Zeitpunkt der Safety-Car-Phasen Unser Flying-Lizard-Porsche war großartig heute, und wir waren der Meinung, dass unsere Strategie zum Sieg führen würde, doch das Glück war leider nicht auf unserer Seite. Trotzdem ist auch der zweite Platz in dieser starken Klasse ein gutes Ergebnis. In den letzten vier Rennen hatten wir einen Sieg, zwei zweite Plätze und einen weiteren Sieg, der uns wieder aberkannt wurde – das gibt uns Hoffnung für den Rest der Saison.“ Patrick Long sagte: „Wir können mit diesem zweiten Platz zufrieden sein, auch wenn uns die Safety-Car-Phasen einen Strich durch die Rechnung machten. Ich konnte meinen gesamten Stint im Qualifying-Tempo fahren, unser Porsche war schnell und hatte eine gute Balance. Jetzt freuen wir uns auf das Rennen in Baltimore.“

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