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    FIA GT World Series: FIA gibt grünes Licht für Ratel

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    Nach dem Aus der GT1-Weltmeisterschaft ist Organisator Stephane Ratel (SRO) derzeit mit den Vorbereitungen einer Nachfolgeserie beschäftigt. Ratel plant eine Serie für GT3-Fahrzeuge, welche die Langstreckenrennen der Blancpain Endurance Serie (BES) mit Veranstaltungen einer Sprintserie kombiniert. Die „FIA GT World Series“ hat nun auch den Segen des Automobilweltverbands FIA erhalten, die Meistertitel für Teams und Hersteller vergeben will.

    Darauf hat sich Ratel mit FIA-Präsident Jean Todt geeinigt. „Der Titel GT-Weltserie klingt gut“, wird Ratel von „Autosport“ zitiert. „Das wäre etwas anderes, als zunächst geplant, wäre aber ein guter Kompromiss. Das geht jetzt seinen Gang, aber alles, was wir brauchen, ist ein Rennen auf einem dritten Kontinent.“ Das wäre Voraussetzung für die Vergabe eines internationalen Titels durch die FIA.

    Neben einigen Rennen in Europa ist derzeit im Kalender der „World Series“ lediglich ein Lauf in Abu Dhabi vorgesehen. Nach Angaben von Ratel sind jedoch der Buddh International Circuit in Indien und Interlagos in Brasilien Kandidaten für ein weiteres Rennen. Zwar liegt Indien wie die Vereinigten Arabischen Emirate geografisch in Asien, die Kriterien der FIA wären damit jedoch erfüllt.

    Die Bedenken der Teams gegen weitere Läufe in Übersee kann Ratel nicht nachvollziehen: „Einige Teams sagen, dass sie kein zweites Rennen außerhalb von Europa haben wollen, aber dann frage ich sie: ‚Wollt ihr einen internationalen Titel?'“

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