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    24h-Rennen Dubai 2013: Schubert Auf dem Weg zum Emir

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    Schubert Motorsport ADAC GT Masters BMW Z4 GT3Eine Tradition wird fortgesetzt: Am kommenden Wochenende (11.01.-12.01.2013) startet das Team von Schubert Motorsport bereits zum siebten Mal bei den 24 Stunden von Dubai (AE). 2011 gewann die Mannschaft vom Motorsport-Standort Oschersleben das Marathonrennen in der Wüste. Wie im vergangenen Jahr kooperiert Schubert mit den Saudi Falcons, dem stärksten Sportwagenteam im Nahen Osten, und geht mit zwei BMW Z4 GT3 als Saudi Falcons Team Schubert in der Klasse A6 für GT3-Fahrzeuge an den Start.

    Am Steuer des Fahrzeugs mit der Startnummer 12 wechseln sich Dirk Adorf (DE), Dominik Baumann (AT), Dominik Schwager (DE), Abdulaziz AIFaisal (SA) und Faisal Binladen (SA) ab. Die beiden Letztgenannten kommen auch im Schwesterauto mit der Startnummer 24 zum Einsatz, das zudem von Claudia Hürtgen, Jörg Müller und Dirk Müller (alle DE) pilotiert wird.

    Ein weibliches Quintett setzt Schubert am Steuer des BMW 320d mit der Startnummer 121 ein. Unter der Nennung Racing Divas Team Schubert starten die Niederländerinnen Liesette Braams, Sheila Verschuur, Gaby Uljee, Paulien Zwart und Sandra van der Sloot in der Klasse A3T für Fahrzeuge bis 2.000 ccm Hubraum.

    Vorschau-Stimmen zum 24-Stunden-Rennen in Dubai

    Stefan Wendl, Team Manager:

    „Das 24-Stunden-Rennen von Dubai hat sich im internationalen Rennkalender etabliert. Das Teilnehmerfeld ist wieder einmal stärker geworden, was die Veranstaltung aufwertet. Wir freuen uns, wieder mit den Saudi Falcons zu kooperieren. Gemeinsam bilden wir ein starkes Team, mit dem wir um Podiumsplätze mitfahren können. Wie immer bei einem 24-Stunden-Rennen gilt es aber zunächst, möglichst ohne Probleme ins Ziel zu kommen. Das Gleiche haben wir uns mit unserem Racing-Divas-Team vorgenommen: Wenn alles gut läuft, können wir es mit den fünf Ladies vielleicht sogar in die Top 20 des Gesamtklassements schaffen.“

    Abdulaziz AIFaisal, BMW Z4 GT3 #12 & #24:

    „Ich bin froh, nach längerer Pause in Dubai endlich mein Comeback für Schubert geben zu können. Das 24-Stunden-Rennen ist eine Art Heimspiel für mich – da möchte ich natürlich ein gutes Ergebnis erzielen. Das Team hat sich wie immer super vorbereitet und einen Fahrerkader zusammengestellt, der sich sehen lassen kann. Dazu kommt, dass der BMW Z4 GT3 in Dubai traditionell zu den schnellsten Autos gehört. Ich bin also optimistisch und top motiviert.“

    Dirk Adorf, BMW Z4 GT3 #12:

    „Durch den Wegfall der im Qualifying ermittelten Zeitvorgaben fürs Rennen hat sich der Charakter des 24-Stunden-Rennens von Dubai dramatisch verändert. Die Karten wurden somit neu gemischt, auch wenn ich diejenigen Teams an der Spitze erwarte, die auch schon in der Vergangenheit in Dubai um Siege gefahren sind. Dazu gehört traditionell auch Schubert Motorsport. Der Grand-Prix-Kurs im Dubai Autodrome ist wegen der unterschiedlichen Kurvenradien fahrerisch anspruchsvoll. Als Fahrer einen guten Rhythmus zu finden, ist nicht einfach – auch wegen der vielen Autos im Feld.“

    Jörg Müller, BMW Z4 GT3 #24:

    „Ich freue mich, schon so früh im Jahr ins Renngeschehen einzusteigen – zumal wir bestens vorbereitet sind. Schubert Motorsport hat mit zwei stark besetzten BMW Z4 GT3 ein tolles Paket geschnürt. Wir rechnen uns durchaus Chancen auf einen Platz auf dem Siegertreppchen aus, auch wenn dafür natürlich alles passen muss – technisch wie fahrerisch. Die Streckenführung in Dubai finde ich sensationell, sie ist sehr interessant und abwechslungsreich. Eine große Herausforderung: Vor allem in den ersten Trainings ist es immer sehr rutschig, weil noch viel Sand auf dem Asphalt liegt. Und auch während des Rennens weht immer wieder Wüstensand auf den Kurs. Damit muss man zurechtkommen.“

    Gaby Uljee, BMW 320d #121:

    „Wir hoffen, dass wir in unserer Klasse einen Podiumsplatz einfahren können – das ist unser Ziel. Im vergangenen Jahr habe ich in Dubai den vierten Platz in meiner Klasse belegt, weshalb ich mich unbedingt ein wenig steigern möchte. Ich mag das Dubai Autodrome: Es ist sehr schnell und eine richtige Herausforderung. Dort zu fahren, macht einfach Spaß. Ich mag auch das Land an sich: eine wirklich außergewöhnliche Welt! Ich freue mich schon sehr auf den Start gemeinsam mit Schubert Motorsport.“

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