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    Formel 1: Deutschland GP 2013 auf dem Nürburgring vor dem Aus

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    Nürburgring Start und ZielLaut einem Bericht des Nachrichtenmagazins „Der Spiegel“ stoppte Formel 1 Boss Bernie Ecclestone die Verhandlungen mit den privaten Projektentwicklern Kai Richter und Jörg Lindner (Nürburgring Automotive Group, NAG) auf dem Nürburgring.

    Im Zuge der Insolvenzverhandlungen rund um den Nürburgring hatten sich die beiden Geschäftsmänner vom Land Rheinland-Pfalz das Mandat gesichert, mit Ecclestone zu verhandeln, und lange Zeit zeigten sie sich optimistisch, die Gespräche zu einem positiven Abschluss führen zu können. „Nach ausführlicher Prüfung Ihres Vorschlags können wir diesen für uns leider nicht als finanziell machbar akzeptieren und müssen unsere Verhandlungen beenden“, zitiert ‚Der Spiegel‘ nun jedoch aus der schriftlichen Absage der Formel-1-Verantwortlichen. Unklar ist derzeit noch, ob der Nürburgring damit endgültig aus dem Rennen ist oder ob Ecclestone nun versuchen wird, alternativ mit der landeseigenen Betreibergesellschaft NBG ins Geschäft zu kommen.

    Natürlich gibt es für den Deutschland Grand Prix immer noch die Alternative Hockenheimring. Doch wünschen sich die Verantwortlichen der badischen Rennstrecke eine möglichst rasche Entscheidung, um Promotion und Vorverkauf in Gang setzen zu können.

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