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    WEC: Auch für Toyota und Porsche wurden die Nennungen bestätigt

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    logo_wecDer ACO und die FIA haben neben Audi auch die Nennungen für Porsche und Toyota bestätigt. In jedes Rennen der WEC (World Endurance Championship) schickt Toyota Racing gleich zwei Toyota TS030 Hybrid. Die Fahrerbesetzung der Hybrid-Prototypen bleibt unverändert: Das Fahrzeug mit der Nummer 7 teilen sich Alexander Wurz, Nicolas Lapierre und Kazuki Nakajima, während Stéphane Sarrazin, Anthony Davidson und Sébastien Buemi am Steuer von Wagen Nummer 8 sitzen. Beim Auftaktrennen in Silverstone (14. April) wird Nakajima allerdings fehlen, da er im Rahmen der Super Formula (ehemalige Formula Nippon) unterwegs ist. Wer ihn ersetzt, wird zeitnah bekannt gegeben.

    Bei Porsche setzt man auf das neue Werksteam „Porsche AG Team Manthey“ mit zwei nagelneuen 911 RSR auf Basis der Modellgeneration 991. Im Porsche 911 RSR mit Startnummer 92 gehen die Porsche-Werksfahrer Marc Lieb (Ludwigsburg) und Richard Lietz (Österreich) an den Start, die sich bereits 2012 das Cockpit in der WEC geteilt haben. Bei den ersten beiden Saisonrennen in Silverstone (14.4.) und Spa (4.5.) sowie beim 24-Stunden-Rennen in Le Mans (22.6.) werden sie von Werksfahrerkollege Romain Dumas (Frankreich) unterstützt. Auch das Schwesterauto mit der Nummer 91 ist mit Werksfahrern besetzt. Hier bilden Jörg Bergmeister (Langenfeld) und Patrick Pilet (Frankreich) ein Team. In Silverstone, Spa und Le Mans ergänzt Timo Bernhard (Bruchmühlbach-Miesau) das Duo.

    Einen Startplatz in der WEC und in Le Mans erhielten darüber hinaus die Kundenteams IMSA Performance Matmut und Felbermayr Proton, die das Vorgängermodell Porsche 911 GT3 RSR in der GTE-Am Kategorie einsetzen.

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