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    24h-Rennen Le Mans: Comback der Dodge Viper

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    Viper 24h-Rennen Nürburgring 2002In der GTE-Klasse wird es bei dem 24h-Rennen in Le Mans 2013 spannend. Klar war, dass Porsche, Ferrari und Aston Martin an den Start gehen. Der start von Corvette galt als wahrscheinlich und wurde aber bestätigt. Hingegen sorgte Dodge mit der Nennung von zwei Viper GTS-R für eine Überraschung. Das Einsatzteam wird SRT. Damit starten gleich fünf Hersteller in der GTE Klasse beim Klassiker an der Sarthe.

    Die aktuellen Vipern wurden in der vergangenen Saison 2012 in der ALMS bei einigen Rennen getestet. Im März beim 12h-Rennen von Sebring werden die Boliden weiter getestet. In Le Mans sollen neben den bereits genannten Piloten Dominik Farnbacher und Marc Goossens auch Tommy Kendall, Kuno Wittmer und Jonathan Bomarito zum Einsatz kommen. Der sechste Pilot wird in den kommenden Wochen bekannt.

    „Nachdem unser Start in Le Mans nun sicher ist, beginnt noch einmal deutlich mehr Arbeit“, schildert Marketingchefin Beth Parett. „Es ist eine riesige Aufgabe mit einem noch so jungen Programm. Wir haben das richtige Team, wir haben schnelle Autos, aber wir werden viele Überstunden machen müssen.“

    Die Dodge Viper hat im Langstreckensport eine große Tradition. Im Jahr 2000 verabschiedete man sich mit einem Doppelsieg in der GTS-Klasse in Le Mans und dem Sieg in der ALMS (Klassensieg in allen Rennen) in eine lange Ruhephase. Aber auch auf dem Nürburgring sind die Siege der Zakspeed Viper bei den 24 Stunden legendär.

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