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    VLN: Ring frei für den Opel Astra OPC Cup

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    Opel Astra OPC Cup VLNMit der Übergabe von 20 Astra OPC „Cup“ nimmt das Motorsport-Comeback von Opel konkrete Formen an. Direkt am traditionsreichen Nürburgring bekamen Piloten und Teams die Gelegenheit, ihr Einsatzgerät näher kennen zulernen. Hauptdarsteller der offiziellen Opel-Rückkehr auf die Rundstrecke ist der neue Astra OPC in einer Rennversion für den Kundensport. Die auf der Nordschleife entwickelten und abgestimmten Cup-Fahrzeuge sind technisch auf die VLN Langstreckenmeisterschaft Nürburgring zugeschnitten. Im Rahmen dieser Breitensport-Rennserie kämpfen die Opel-Kundenteams in einer eigenen Klasse und im Opel-Markenpokal, dem Astra OPC Cup, um Punkte. Höhepunkt der Saison wird das 24h-Rennen auf der Nordschleife (17. bis 20. Mai 2013) sein.

    Zum Opel-Breitensportkonzept gehört ein umfassendes Leistungspaket. Im Zentrum dieses Pakets steht das neue Einsatzfahrzeug, der Astra OPC „Cup“, der von Opel in enger Kooperation mit dem bewährten Partner Kissling Motorsport entwickelt und aufgebaut wurde. Dabei orientierten sich die Ingenieure konsequent an den Vorstellungen und Bedürfnissen von Privatfahrern. Teamchef Stefan Kissling: „Der Serien-Astra OPC eignet sich sehr gut als Basis für einen Rennwagen. In der Vorbereitung auf die erste Saison absolvierten wir über 7.000 Testkilometer mit der Cup-Version. Dabei gab’s null Probleme und keinerlei Anlass, die Substanz anzutasten oder etwas Grundsätzliches zu verändern.“ So entstand ein Rennwagen, der hohe Leistungs- und Wettbewerbsfähigkeit zu günstigen Kosten bietet.

    Der Astra OPC „Cup“ mit Zweiliter-Turbomotor leistet rund 300 PS. Zur technischen Spezifikation gehören unter anderem die Leichtbaukarosserie mit Carbonkomponenten und integrierter Sicherheitsstruktur, das mehrfach einstellbare Bilstein Performance Fahrwerk und das Hochleistungs-6-Kolben-Monoblock-Bremssystem von Performance Friction.

    Über das Material hinaus bietet Opel den Rennsportkunden die technische und organisatorische Unterstützung an der Rennstrecke sowie faire Ersatzteilpreise. Für zusätzlichen Reiz sorgt ein Preisgeldtopf mit attraktiven Prämien. „Das ist schon ein tolles Konzept von Opel“, meint auch der 48-jährige Berliner Thorsten Wolter vom Team TKS Motorsport. „Die Rechnung geht für uns Fahrer voll auf. Mit diesem Auto kann man auf der Nordschleife richtig was bewegen. Deshalb bin ich froh, gleich zugegriffen zu haben. Ich freue mich auf eine spannende Saison.“

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