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    WEC: Testwoche auf dem Circuit Paul Ricard in Südfrankreich

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    WEC Rebellion Test LMP1Die Langstreckenszene bereitet sich auf ihren Saisonstart in Europa vor. Bei Testfahrten auf dem Circuit Paul Ricard im französischen Le Castellet werden am kommenden Dienstag (26.03.2013) und Mittwoch (27.03.2013) 15 Fahrzeuge der European Le-Mans-Series (ELMS) testen. Am Freitag und Samstag kommen 20 Autos der FIA Langstrecken-Weltmeisterschaft (WEC). Allerdings fehlen die großen Werksteams von Audi und Toyota. Die beiden Automobilhersteller testen „privat“.

    Toyota hat in der vergangenen Woche einen ausgiebigen Dauerlauf auf der südfranzösischen Rennstrecke hinter sich gebracht. Dabei spulte man wohl ohne größere Probleme eine Distanz von über 5.000 Kilometer ab. Diese Distanz ist deutlich größer als die bei einem 24-stündigen Rennens in Le Mans gefahren wird. Audi blieb nach dem ALMS-Saisonauftakt in Sebring. Dort testete man mit zwei neuen R18 etron quattro.

    Das LMP1-Feld beim bevorstehenden WEC-Test auf dem Circuit Paul Ricard ist überschaubar. Rebellion kommt mit einem Lola-Toyota (Jani/Heidfeld/Prost) und Strakka rollt den neuen HPD ARX-03c mit den Piloten Jonny Kane, Nick Leventis und Danny Watts ein. In der LMP2-Klasse treten am Freitag und Samstag neun Fahrzeuge an. Drei Fahrzeuge bringt Oak, jeweils ein Oreca-Nissan wird von Delta-ADR, Pecom und G-Drive eingesetzt. HVM-Status fährt mit dem alten Lola-Judd.

    Besonders im Fokus steht Lotus. Die LMP2-Mannschaft aus Greding wird zwei der neuen Lotus T128 auf die Bahn schicken. Im Auto mit der Startnummer 31 werden – wie im Vorjahr – James Rossiter, Vitantonio Liuzzi und Kevin Weeda sitzen. Im zweiten Lotus (Startnummer 32) hat Thomas Holzer neuerdings den österreichischen Youngster Dominik Kraihamer an seiner Seite. Wer der dritte Mann an Bord sein wird, entscheidet sich in den kommenden Tagen.

    Für Porsche wird der Le-Castellet-Test ein großes Debüt. Das neue Werksteam Manthey-Porsche präsentiert sich erstmals in den neuen Farben. Jörg Bergmeister, Patrick Pilet und Timo Bernhard werden den brandneuen 911 RSR ausgiebig testen. Ein zweites GTE-Pro-Auto kommt von AF Corse. In der Amateurklasse rücken insgesamt sieben Fahrzeuge aus, darunter auch Enzo Potolicchio mit seinem neuen 8Star-Ferrari.

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