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    WTCC: Schwieriger Saisonauftakt für BMW Piloten – 3 Fragen an Fredy Barth

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    WTCC BMW Japan 2010Dauerregen hat den Saisonstart der FIA World Touring Car Championship (WTCC) in Monza (Italien) am vergangenen Wochenende (23.03-24.03.2013) zu einer Rutschpartie gemacht. Auch die insgesamt acht BMW Piloten hatten in ihren BMW 320 TC mit den schwierigen Bedingungen zu kämpfen. Trotz einiger Ausrutscher sammelten in den beiden Rennen mit Fredy Barth (CH), Tom Coronel (NL) und Stefano D’Aste (IT) drei BMW Piloten WM-Punkte. In der Drivers‘ Trophy kamen Barth im ersten und D’Aste im zweiten Lauf als jeweils Dritte auf das Podium. Chevrolet-Pilot Yvan Muller (FR) sicherte sich beide Laufsiege.

    Fredy, das erste Wochenende mit BMW in der WTCC – und dann gleich derart schwierige Bedingungen. Wie fällt Ihr Fazit aus?
    Fredy Barth: „Es war sehr spannend, weil es extrem viel Neues zu lernen gab. Im Vergleich zu meinen Tests auf dem Slovakiaring war die Strecke hier in Monza völlig anders. Ich musste mich also noch einmal neu an den BMW 320 TC gewöhnen. Entsprechend verhalten waren meine Zeiten im Training noch, aber man hat gesehen, dass wir vom Speed her mit den anderen BMW Piloten mithalten können.“

    Sie sind nach den beiden Rennen in Monza als Vierter bestplatzierter BMW Pilot in der Drivers‘ Trophy…
    Barth: „Das freut mich natürlich, aber das stand bei solch einem schwierigen Wochenende nicht im Vordergrund. Durch den Regen war das ein echter Härtetest, bei dem ich viele Kilometer fahren und eine Menge lernen konnte. Ein guter Testlauf für die kommenden Rennen. Wir haben unseren Härtetest bestanden.“

    Wie lauten die Ziele für die Saison?
    Barth: „Ich werde weiter an mir arbeiten – genauso wie unser Team am BMW 320 TC. Wir werden alles dafür tun, in den Reihen der zahlreichen BMW Vertreter in der FIA WTCC vorne mit dabei zu sein.“

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