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    FIA GT: Zwei Audis und ein Mercedes auf dem Podium beim Hauptrennen in Nogaro

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    WRT Audi R8 LMSNach dem Erfolg im Qualifying Rennen der FIA GT Serie am Ostersonntag (31.03.2013) von Sebastien Loeb und Alvaro Parente im McLaren waren beim Hauptrennen am Ostermontag die Audi R8 LMS des WRT Team die treibende Kraft. Der neunmalige Rallye Weltmeister Loeb wollte es beim Boxenstopp besonders gut machen und löste die Sicherheitsgurte in der Boxengasse zu früh. Doch die Rennkommissare haben es bemerkt und verhängten eine Durchfahrtsstrafe. Dadurch sah es zunächst nach einem 3-fach Sieg von Audi aus.

    Rene Rast und sein österreichischen Teamkollegen Nikolaus Mayr-Melnhof fuhren zwar als erster über die Ziellinie, aber die beiden erhielten nach dem Rennen in Nogaro eine Strafe von 30 Sekunden. Beim Pflichtboxenstopp hatte sie nicht, wie es die Regeln besagen, den Motor abgestellt. Am Ende siegten Edward Sandström und Frank Stippler vor Stephane Ortelli and Laurens Vanthoor, beide in einem WRT Audi R8. Auf den dritten Platz landeten wie am Vortag M. Buhk und A. Day im H.T.P. Motorsport Mercedes-Benz SLS AMG

    Die Audi R8 LMS zeigten in Frankreich eine starke Leistung obwohl sich die FIA derzeit verweigert die 2013er-Evolutionsstufe des Ingolstädter Sportlers zu Homologieren. So tragen die Audis kurzer Hand mit der 2012 Konfiguration an.

    Eine kleine Sensation gab es am Rande des Rennens. John Watson, der TV Experte aus Nordirland, startete am Sonntag im Dörr McLaren. Der fünffache Grand Prix Sieger (67 Jahre alt) bekam eine Ausnahmegenehmigung für den Start am Sonntag vom Veranstalter nach dem der zweite Fahrer auf dem Dörr McLaren neben Arne Hoffmeister erkrankt war.

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