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    VLN: Zweiter Sieg im zweiten Rennen für AVIA racing

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    Aston Martin V8 Vantage AVIA racing AVIA racing hat seine Erfolgsserie fortgesetzt: Im Aston Martin V8 Vantage, der von Mathol Racing betreut wird, trotzten Wolfgang Weber, Norbert Bermes und Rickard Nilsson den schwierigen Witterungsbedingungen und fuhren auch im zweiten Lauf der VLN Langstreckenmeisterschaft Nürburgring zum Klassensieg. Bei den tückischen Verhältnissen hatte es das Trio nicht leicht und setzte sich am Ende mit einem knappen Vorsprung gegen die Konkurrenz in der GT4-Klasse durch.

    Mehr als 200 Rennfahrzeuge, dazu Wetterbedingungen, die den Fahrern ihr gesamtes Können abverlangten. Der zweite VLN-Saisonlauf war für die Teilnehmer eine heikle Aufgabe. Umso wichtiger war es, dass Weber, Bermes und Nilsson ihre Erfahrung solide ausspielten. „Bei Regen und Nebel ist es unerlässlich, sauber über die Distanz zu kommen. Im Hinblick auf die Meisterschaft dürfen wir uns keine Fehler erlauben“, gab Mathol-Teamchef Matthias Holle die Marschrichtung vor. Dennoch war die Zielsetzung des Teamchefs verhalten: „Leider wurde die Konkurrenz durch eine neue Einstufung im Reglement kurzfristig bevorteilt. Wenn wir es in die Top-3 schaffen, sind wir glücklich.“

    Dank der souveränen Leistung des AVIA-Trios musste sich Holle jedoch keine weiteren Sorgen machen. Seine routinierte Fahrerpaarung glänzte mit einer konstant starken Leistung und konnte von Startplatz drei schnell die Führung in der GT4-Klasse übernehmen – der Grundstein für den nächsten Sieg des AVIA-Aston-Martin war gelegt. Das erfolgreiche Piloten-Gespann erlaubte sich keine Fehler und brachte die Distanz problemlos hinter sich, während zahlreiche Konkurrenten mit dem Eifel-Wetter zu kämpfen hatten. Nach vierstündiger Renndistanz war der Coup perfekt: Der Aston Martin V8 Vantage überquerte die Ziellinie mit einem hauchdünnen Vorsprung als Klassensieger, für sein Team bedeutete dies den zweiten Triumph im zweiten Saisonrennen – eine beeindruckende Bilanz.

    „Ein riesiger Erfolg, mit dem wir angesichts der problematischen Einstufung wirklich nicht gerechnet haben“, strahlte Matthias Holle. Rickard Nilsson ergänzte: „Das Rennen war ein hartes Stück Arbeit und bei dem Wetter eine richtige Rutschpartie. Aber wir haben alles richtig gemacht und erneut gesiegt.“ Große Freude herrschte auch bei Stephan Hauke von AVIA racing: „Bei unglaublich schwierigen Verhältnissen haben unsere Fahrer die Nerven bewahrt und einen genialen Job gemacht. Mein Dank gilt vor allem Matthias Holle und dem Team Mathol Racing. Ohne das perfekte Teamwork wäre ein solches Ergebnis niemals möglich gewesen.“

     

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