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    24h-Rennen Nürburgring: Rowe Racing setzt erstmals mit SLS AMG GT3 ein

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    Rowe Racing Mercedes Benz SLSVier gewinnt“ – der Name des beliebten Strategiespiels könnte ein verheißungsvolles Omen für Rowe Racing sein: Denn erstmals schickt das Bubenheimer Team gleich vier SLS AMG GT3 in ein Rennen. Nicht in irgendein Rennen, sondern in das 24-Stunden-Rennen Nürburgring, das am Pfingstwochenende (17.-20. Mai 2013) ausgetragen wird.

    Die Ziele und Erwartungen sind hoch, denn schon 2012 konnte Rowe Racing bei dem Langstreckenklassiker über die legendäre Nordschleife für Furore sorgen: „Letztes Jahr lagen wir so lange in Führung wie kein anderes Team. In diesem Jahr wollen wir diese Performance auch siegreich ins Ziel bringen“, so Teamchef Hans-Peter Naundorf.

    Eine entsprechende Kampfansage ist das Fahreraufgebot, das einige der besten Nordschleifen-Piloten vereint. Im Rennflügeltürer mit der Nummer 21 werden sich Marko Hartung (Wallroda), Kenneth Heyer (Wegberg), Roland Rehfeld (Blankenfelde) und Christian Hohenadel (Illingen) abwechseln. Im SLS AMG GT3 mit der Nummer 22 treten Klaus Graf (Dornhan), Thomas Jäger (München), Jan Seyffarth (Querfurt) und Nico Bastian (Frankfurt) an.

    Das Schwesterauto mit der Nummer 23 wird pilotiert von Lance David Arnold (Duisburg) und Alexander Roloff (Berlin), sowie von Jan Seyffarth und Thomas Jäger, die beide einen Doppeleinsatz bestreiten. Im vierten Rowe Racing SLS, der als DUNLOP ART CAR mit 125-Jahre-Design antritt, starten Michael Zehe (Flörsheim-Dalsheim), Mark Bullitt (Miami / USA), Reinhold Renger (Rothenburg) und Marko Hartung, der ebenfalls im Doppeleinsatz ist.

    Dass Rowe Racing zu den schnellsten Teams auf der Nordschleife gehört, haben die Bubenheimer bereits mehrfach bewiesen: 2012 konnte das Team in der VLN Langstreckenmeisterschaft zwei Gesamtsiege, drei weitere Podiumsränge und insgesamt elf Top-Ten-Platzierungen erzielen. Aus den beiden VLN-Läufen der aktuellen Saison resultieren ebenfalls bereits zwei Top-Ten-Ränge für Rowe.

    Hierzu Hans-Peter Naundorf: „Durch die wetterbedingte Absage der Einstellfahrten und des ersten VLN-Laufs fehlen uns natürlich wichtige Testkilometer für das 24-Stunden-Rennen – aber das geht allen Teams so. Die beiden verbliebenen VLN-Rennen haben wir sehr intensiv genutzt, um das Gesamtpaket optimal abzustimmen: Fahrzeuge, Fahrer, Mechaniker, die ganzen Abläufe und taktischen Optionen. Das alles ist nun so aufgestellt, dass wir – sofern die Technik mitspielt und alle ihre Bestleistung abrufen – ganz vorne dabei sein können.“

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