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    24h-Classic Rennen: Heinz Stüber und Patrick Simon mit Klassensieg auf dem Ur-Scirocco

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    Scirocco Million 24h Rennen ClassicAuf dem traditionellen GTi Treffen am Wörthersee stellte Volkswagen seinen Fans zum Produktionsjubiläum das Sondermodell Scirocco „Million“ vor. Auch beim 41. ADAC 24h-Rennen auf der Nürburgring Nordschleife wurde dieses Modell den Motorsport begeisterten Publikum präsentiert. Mit einem ehemaligen Werks-Scirocco GT24 im „Million“-Design nahm das Privatteam „mathilda racing“ u.a. mit Pilot Klaus Niedzwiedz am 24h-Rennen teil und sorgte somit für weitere Aufmerksamkeit bei den Zuschauern entlang der Strecke.

    Beim 24h-Classic Rennen, dem Rahmenrennen mit historischen Fahrzeugen, gingen für Volkswagen Classic gleich zwei historische Scirocco im „Million“-Design an den Start. Bereits in den 70er und 80er Jahren stellte der Scirocco seine Motorsport-Qualitäten unter Beweis. Scirocco Cup, Deutsche Rennsport Meisterschaft und Tourenwagen Europameisterschaft waren nur einige der Rennserien, in denen das Sportcoupé Aufsehen erregte.

    Die von Partner KWL-Motorsport vorbereiteten Fahrzeuge gingen beim 24h-Classic Rennen, dass über eine Distanz von drei Stunden ausgetragen wurde, an den Start. Den Klassensieg in der 1600er-Klasse galt es zu verteidigen. Am Steuer waren die Fahrerpaarungen MSC Adenau Pilot Heinz Stüber und Patrick Simon sowie Klaus Niedzwiedz mit Olaf Rost.

    Das Fahrzeug mit der Nummer #173 Stüber/Simon fuhr bereits im verregneten und verkürzten Qualifying die schnellsten Runden in der Klasse 34 der Youngtimer Wertung. Aber nicht nur in der Klasse war man schnell unterwegs, auch in der Gesamtwertung belegten die beiden Piloten mit einem wesentlich leistungsärmeren Fahrzeug Platz 19 ! von ca. 190 Teilnehmern. Das Fahrzeug mit der Nummer #175 Niedzwiedz/Rost belegte den zweiten Startplatz in dieser Klasse.

    Am Renntag war es dann trocken und auch ein wenig wärmer. Startfahrer war Patrick Simon, der teilweise an der 17. Gesamtposition von ca. 190 Gestarteten fuhr und sich ein Kopf an Kopf Rennen mit Uwe Sahler im Vierventil-BMW 2002 sowie mit Thomas Föhlingsdorf im 2 Liter Escort „Knochen“ lieferte. Auch die schnellste Rennrunde in 10.39 min. war aller Ehren wert ! Während beim Duo Stüber/Simon alles perfekt und nach Plan verlief, musste das zweite Fahrzeug bereits nach vier Rennrunden abgestellt werden.

    Nach gut drei Stunden Renndauer war es dann auch soweit, der Ur-Scirocco „Million“ mit der Startnummer #173 und der Fahrerbesetzung MSC Adenau Pilot Heinz Stüber und Patrick Simon verteidigte erfolgreich den Klassensieg in der 1600er-Klasse.

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