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    VLN: Christopher Brück ist zurück in der Erfolgsspur-Trauer um Fahrerkollegen

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    Christopher Brück Nach dem frühzeitigen Ausfall beim 24h Rennen meldete sich Christopher Brück beim dritten Saisonlauf zur VLN Langstreckenmeisterschaft wieder in der Spitzengruppe zurück. Zusammen mit Timbuli Racing wurde der Kölner auf dem achten Gesamtrang gewertet. Aufgrund eines tragischen Todesfalls rückte das sportliche Geschehen an diesem Tage jedoch in Hintergrund.

    Gemeinsam mit Marc Hennerici (Mayen) und Marc Basseng (Neusalza-Spremberg) überwand der Kölner das „Trauma“ vom 24h Rennen und legte im Porsche 997 GT3 R von Timbuli Racing eine starke Performance an den Tag. „Es war nach den Ereignissen vom 24h Rennen heute wichtig, wieder schnell Fuß zu fassen und ein mannschaftlich gutes Ergebnis zu erzielen“, berichtet Brück, der mit einer Rundenzeit von 8:12.811 min. den achten Startplatz erzielen konnte.

    Im Rennen übernahm sein Teamgefährte Marc Basseng den ersten Stint und konnte einige Positionen nach vorne gutmachen. Ein Reifenschaden wenige Runden später warf die Mannschaft rund um Christopher Brück dann allerdings im Gesamtklassement wieder etwas zurück. So startete zunächst Marc Hennerici die Aufholjagd, ehe Christopher Brück für die Schlussphase ins Lenkrad greifen sollte. Doch kurz nach dem Fahrerwechsel wurde das Rennen aufgrund des tragischen Todes von Wolf Silvester durch die rote Flagge abgebrochen. Damit war die Aufholjagd des Kölners beendet, der sich zusammen mit seinen Teamkollegen bereits wieder auf Rang fünf vorgekämpft hatte.  Die Rennleitung entschied sich das Resultat nach 16 Umläufen als Endergebnis zu Rate zu ziehen. Zu diesem Zeitpunkt befand sich das Timbuli-Fahrertrio noch auf  Platz acht.

    „Wir können mit der Performance sehr zufrieden sein. Ohne den Reifenschaden wäre sicherlich mehr für uns möglich gewesen, aber das ist angesichts des Todesfalls von Nordschleifenurgestein Wolf Silvester erst einmal zweitrangig. Vielen Dank an das gesamte Team, die das Fahrzeug nach dem Unfall beim 24h Rennen wieder perfekt aufgebaut und vorbereitet haben“, so der Kölner weiter. (Text: Daniel Cornesse)

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