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    ADAC GT Masters: Mercedes-Benz Sieg durch Buhk/Götz auf dem Nürburgring

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    Podium Nürburgring ADAC GT MastersDen Weg zum Sieg von Buhk/Götz ebnete ein teaminterner Unfall bei Callaway Corvette. In der ersten Rennhälfte fuhr Diego Alessi (41, I) gefolgt von Andreas Wirth (28, Heidelberg, beide Callaway Competition) in seiner Corvette Z06 an der Spitze. Nach Pflichtboxenstop und dem Fahrerwechsel von Alessi auf Geburtstagskind Daniel Keilwitz (24, Villingen) und Wirth auf Christian Hohenadel (28, Quierschied) versuchte Hohenadel in der ersten Kurve Keilwitz zu Überholen.

    Das aussichtslose Überholmanöver endete mit einem drehe für beide GT3 Rennwagen vom Callaway Corvette Team. Für den Teamchef Ernst Wöhr ein schwarzer Tag. Profitiert hat von dem Zwischenfall der Polarweiss Mercedes-Benz SLS. Als Dritter übernahm Götz die Führung und fuhr unbedrängt zu seinem ersten Saisonsieg im ADAC GT Masters.

    Der Sieg war aber noch nicht in trockenen Tüchern. Nach einem Überholmanöver von Götz vorbei am Ford GT von Dominik Schwager, der mit einem beschädigten Vorderreifen unterwegs war, gab es einen Kontakt zwischen dem Mercedes-Benz und dem Ford. Rundenlang wurde dieser Vorfall von den Verantwortlichen untersucht doch die Sportkommissare bewerteten den Zwischenfall letztlich als Rennunfall.

    Mit einer guten Taktik landeten Markus Winkelhock und Christer Jöns auf dem zweiten Rang. Die Audi-Piloten vom Team Prosperia C. Abt Racing stoppten erst spät zum Fahrerwechsel und machten damit Position für Position gut. Nach dem Fahrerwechsel ging Winkelhock als Zweiter zurück auf die Strecke. Sergey Afanasiev/Andreas Simonsen fuhren mit ebenfalls taktisch kluger Fahrt in einer packenden zweiten Rennhälfte ihr bestes Saisonergebnis ein und machten den Triumph für Polarweiss Racing auf Rang drei perfekt.

    In der Amateur-Wertung führte auf dem Nürburgring kein Weg an den Corvette Z06.R vorbei. Nach dem Start lagen die Schweizer Corvette-Piloten Remo Lips (31, CH) und Toni Seiler (55, CH / beide Callaway Competition) an der Spitze. Nach dem Fahrerwechsel drehte sich die Reihenfolge. Jeroen Bleekemolen (31, NL), der Teamkollege von Seiler, übernahm die Führung und stellte für seinen Schweizer Teamkollegen souverän den Sieg in der Gentlemen-Wertung sicher. Damit dürfte für Seiler die Rechnung aufgegangen sein, den Niederländer Jeroen Bleekemolen mit auf die Corvette zu holen.

    Bilder vom ersten Rennen des ADAC GT Master finden Sie hier: www.bilder.auto-24.net

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