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    ADAC GT Masters: 1. Rennen auf dem Red Bull Ring

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    Das erste Rennen am Samstag (10.08.2013) auf der Rennstrecke in Österreich begann turbulent. Diego Alessi hatte die Pole Position für das Rennen am Samstag. Am Start konnte der Italiener konnte die führende Position auch am Start verteidigen. Doch hinter ging es drunter und drüber. Die Tabellenführerin Claudia Hürtgen wurde in der ersten Kurve im Gerangel umgedreht. Der Gaststarter Albert von Thurn und Taxis im Camor wurde auch Opfer eines Zusammenstoßes. Daraufhin gab es zunächst eine Safety Phase.

    Im Lauf der ersten Hälfte des Rennen erhielt der Lokalmatador Grasser Racing mit der Start-Nr. 44 eine Durchfahrtsstrafe. Bis zu den Pflichtboxenstops führt Alessi in der Corvette vor Mario Farnbacher im Porsche. An dritter Stelle fuhr eine weitere Corvette mit Andreas Wirth am Steuer. Durch einen zu langen Boxenstop der Corvette ergatterte das Farnbacher Team die Führung. Doch die Freude bei Farnbacher wehrte nicht lange. Nach einer Runde fuhr Daniel Keilwitz an Spitze zurück. Im weiteren Verlauf verlor Philipp Frommenwiler einer weitere Position an der Ford GT.

    Am Ende gewannen Daniel Keilwitz / Diego Alessi in der Callaway Corvette vor dem Ford GT von Dominik Schwager / Frank Kechele. Dritter wurden Mario Farnbacher und Philipp Frommenwiler im Porsche. Damit gewinnt das Duo Keilwitz/Alessi nach Oschersleben ihr zweites Rennen im ADAC GT Masters.

    Bilder vom ersten Rennen auf dem Red Bull Ring finden Sie unter: www.bilder.auto-24.net

    Ergebnis Rennen 1

    1. Diego Alessi/Daniel Keilwitz (Corvette Z06.R), 38 Runden
    2. Frank Kechele/Dominik Schwager (Ford GT), +0,855 Sek.
    3. Mario Farnbacher/Philip Frommenwiler (Porsche 911 GT3 R), +10,987 Sek.
    4. Robert Renauer/Martin Ragginger (Porsche 911 GT3 R), +12,844 Sek.
    5. Maximilian Götz/Maximilian Buhk (Mercedes-Benz SLS AMG GT3), +13,755 Sek.
    6. René Rast/Christopher Mies (Audi R8 LMS ultra), +17,755 Sek.
    7. Christer Jöns/Markus Winkelhock (Audi R8 LMS ultra), +23,524 Sek.
    8. Simon Knap/Jeroen den Boer (BMW Z4 GT3), +24,870 Sek.

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