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    24h-Rennen Barcelona: Hofor Racing gewinnt im Mercedes SLS

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    Hofor Racing Mercedes SLS Barcelona 24h-RennenDas Schweizer Team Hofor Racing hat das 24h-Rennen in Barcelona 2013 gewonnen. Michael Kroll, Roland Eggimann, Kenneth Heyer und Christiaan Frankenhout siegten im Mercedes Benz AMG SLS GT3 vor Ruffier Racing (Porsche) und MDM Motorsport (BMW). Für die Favoriten Barwell Motorsport, Car Collection, De Lorenzi Racing und Stadler Motorsport endete das Rennen mit enttäuschend.

    Für Kenneth Heyer ist es der zweite Sieg in einem 24 Stunden Rennen innerhalb von einer Woche. Am letzten Wochenende (31.08 – 01.09.2013) gewann Heyer bereites das 24h-Rennen von Zolder in Belgien.

    Am Samstagmittag (07.09.2013) sind auf dem Circuit de Catalunya in Spanien 56 Autos in die 16. Auflage der 24 Stunden von Barcelona gestartet. Ein kräftiger Regenschauer zwei Stunden vor Rennbeginn machte die Reifenwahl für die Teams zu einer schwierigen Angelegenheit. Die Ideallinie war bereits weitestgehend abgetrocknet. Slickreifen erwiesen sich als die richtige Entscheidung. Stefan Mücke hatte den Aston Martin von Barwell-Motorsport am Vortag auf die Pole-Position gestellt und fuhr in der ersten Rennstunde einen komfortablen Vorsprung heraus.

    Nur wenig später blieb der Aston Martin (Poole/Abra/Senna/Mücke) auf der Strecke stehen, nachdem sich das linke Hinterrad gelöst hatte. Nach einer langen Neutralisation Phase übernahm zunächst der Mercedes SLS von De Lorenzi Racing die Führung. Nach einer Reparatur konnte der Barwell-Aston das Rennen zwar wieder aufnehmen, verlor aber rund 16 Runden auf die Spitze.

    Der Car Collection Mercedes Benz SLS lag zu diesem Zeitpunkt auf der zweiten Position, gefolgt von dem Ruffier Racing-Porsche und dem Hofor-Mercedes. Beim führenden Flügeltürer von De Lorenzi Racing musste dann in der Folge das Getriebe gewechselt werden, was zu einem Rückstand von 41 Runden führte. Das Feld wurde zudem am Abend immer wieder durch Regenschauer und Code-60-Phasen eingebremst.

    In der Nacht gab es dann jede Menge Probleme für die Favoriten. Der Aston Martin von Barwell Motorsport hatte einen Unfaltt. Stefan Mücke kollidierte auf der Start-Ziel-Geraden mit dem Porsche von Clickvers. Auch für den Porsche von Stadler Motorsport lieg es nicht besser, der in der Nacht mit neun Runden Vorsprung in Führung lag. Ein Motorschaden zwang das Team zur vorzeitigen Aufgabe. Der Mercedes SLS von Car Collection fiel nach einem Unfall ebenfalls aus. Nutznießer war der Mercedes SLS von Hofor Racing, der die Spitzenposition übernahm und bis zum Rennende nicht mehr abgab.

    Für den Flügeltürer mit Michael Kroll, Roland Eggimann, Kenneth Heyer und Christiaan Frankenhout war der Triumph damit perfekt. Das Quartett siegte vor dem Ruffier Racing-Porsche und dem BMW 320D von MDM Motorsport.

     

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