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    VLN: AVIA racing mit zwei guten Ergebnissen beim Grenzlandrennen

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    AVIA racing Aston Martin V8 VLNBeim sechsten Saisonlauf, dem 36. RCM DMV Grenzlandrennen,  der VLN Langstreckenmeisterschaft Nürburgring kam das AVIA racing Team in zwei Klassen auf das Podium. Mit dem Sieg vor Augen kam der Aston Martin V8 Vantage als Zweitplatzierte in der Klasse SP10 ins Ziel. Ebenfalls landete der Opel Astra OPC auf den zweiten Rang in der hart umkämpften Opel Cup Klasse auf den zweiten Rang.

    Wolfgang Weber, Norbert Bermes und Rickard Nilsson, die auf dem Aston Martin V8 Vantage für das Team AVIA racing an den Start gingen, waren nach dem 4h-Rennen glücklich, aber nicht wirklich zufrieden. Das Ziel vor dem Rennen war eigentlich der Sieg in der Klasse SP10 für GT4 Fahrzeuge, denn das Trio konnte bereits vier Klassensiege in der Saison 2013 für sich verbuchen. „Wir wollen immer gewinnen, der Zweite ist der erste Verlierer“, gab sich Wolfgang Weber gewohnt ehrgeizig.

    Zeit verlor das eingespielte Team auf dem Aston Martin vor allem in der Runde vor dem Boxenstopp, bei dem die Reifen aufgrund des Wetters gewechselt werden sollten. Auf Slicks im strömenden Regen gingen dem Aston Martin so gut wie nichts und man verlor mehrere Minuten in einer Runde. Am Schluss machte den Jungs auf dem Aston außerdem der vorzeitige Abbruch des Vier-Stunden-Rennens einen Strich durch die Rechnung. Weber, Bermes und Nilsson wollten den starken Regen ausnutzen, sicherheitshalber wurde der VLN-Lauf aber abgebrochen. „Mit einem heißen Kampf hätten wir das noch gewinnen können. Trotzdem ist der zweite Platz bei diesem Wetter aber ein starkes Ergebnis“, resümierte Weber.

    Großen Jubel hingegen gab es bei der Besatzung des AVIA-Opel Astra OPC. In einem spannenden Rennen gelang den Fahrern Andreas Greineder, Marc Legel und Jürgen Nett in dem Rennwagen aus Rüsselsheim Rang zwei im Opel Astra OPC Cup. Trotz wiederholter Wolkenbrüche beim Grenzlandrennen auf der Nürburgring Nordschleife konnte sich das ehrgeizige Trio erfolgreich behaupten. „Dieser zweite Platz ist mehr als fantastisch. Wir hatten eine perfekte Strategie, das war der Schlüssel zum Erfolg“, sagte AVIA-Pilot Marc Legel.

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