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    ADAC GT Masters: Ford GT von Lambda Performance gewinnt erstes Finalrennen in Hockenheim – Titelentscheidung vertagt

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    Am Samstag 28.09.2013 startete das erste von zwei Finalrennen des ADAC GT Masters auf dem Hockenheimring. Vor dem Start des Rennens hatten 11 Fahrer rechnerische Chancen auf den Titelgewinn. Auf der Pole Position stand der Lambda Performance Ford GT (Frank Kechele / Dominik Schwager) vor dem Polarweis Racing Mercedes SLS mit Maximilian Buhk und Maximilian Götz, zweiter der Gesamtwertung. Dritter in der Startaufstellung der Sportwagenserie waren Christopher Mies und Rene Rast auf dem Prosperia C. Abt Racing Audi R8 LMS.

    Der SaReNi Camaro konnte wegen eines Motorschadens nicht an den Start des ersten Rennens der ADAC GT Masters gehen. Bei bedecktem aber trockenem Wetter startete das Rennen pünktlich um 12:15 auf der Rennstrecke im badischen Hockenheim. Am Start verunfallte die Corvette von RWT Racing schwer (Foto Unfall Corvette). Die Corvette schlug auf der Start- und Zielgeraden in die Boxenmauer ein und fing Feuer. Gerd Beisel erlitt Rippenbrüche und das Brustbein wurde in Mitleidenschaft gezogen. Das Rennen wurde daraufhin abgebrochen. Zudem verunfallte Rahel Frey in der ersten Runde mit dem Audi R8 LMS in der Parabolika-Kurve. Da die Zeit für das Rennen weiterlief wurde aus dem 1 Stunden Rennen ein Sprintrennen. Das Rennen wurde nach 30 Minuten neu gestartet und wurde auf 40 Minuten veranschlagt.

    Das Boxenstoppfenster wurde auf 10 Minuten verkürzt. Wie beim ersten Start konnte sich der Ford GT durchsetzen. An zweiter Stelle fuhr der HTP Mercedes SLS, der aber schon ziemlich von Rene Rast im Audi R8 unter Druck gesetzt wurde. Nach 6 Runden viel der Audi R8 #27 auf Grund von technischen Problemen zurück. Damit schob sich der Porsche mit Renauer / Bordeaux auf die Dritte Position. Nach acht Runden viel der Audi R8 #27 dann endgültig aus. Somit waren die Titelchancen für das Prosperia C. Abt Racing am Ende.

    Bilder vom ersten Rennen am Samstag 28.09.2013 des Saisonfinales 2013 des ADAC GT Masters auf dem Hockenheimring finden Sie unter: www.bilder.auto-24.net

    Bis zum Pflicht-Boxenstop blieb die Reihenfolge an der Spitze unverändert. Nach dem Rahel Frey den Audi R8 in der ersten Runde zerlegte und Rene Rast wegen technischem Defekt ausfiel, fing der dritte Audi mit Markus Winkelhock vom Team Prosperia C. Abt beim Boxenstop anzubrennen. Damit fielen alle Fahrzeuge vom Audi Team aus. Nach den Boxenstopps blieben die Positionen an der Spitze unverändert. Das wird den Teamchef Christian Abt alles andere als gefreut haben.

    Am Ende gewann der Ford GT (Kechele / Schwager) #14 mit einem Abstand von….. vor dem Polarweiss Mercedes SLS (Buhk / Götz) und dem Porsche #8 (Ragginger / Renauer). Durch einen fünften Platz blieb die Callaway Corvette (Alessi / Keilwitz) weiterhin Tabellenführer. Aber die Fahrer an der Spitze rücken durch das Ergebnis näher zusammen. Die Entscheidung über den Titel im ADAC GT Masters wurde damit auf das letzte Rennen am Sonntag vertagt.

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