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    ADAC GT Masters: Mercedes-Benz-Duo Buhk/Götz gewinnt ganz knapp den Saisonstart 2014

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    ADAC GT Masters Oschersleben 2014 Rennen 1Den Grundstein zum Sieg legte Maxi Buhk beim Start. Von Startplatz drei kommend, übernahm er noch vor der ersten Kurve die Führung vor Florian Stoll im Audi R8 und Engelhart im Porsche, während Polesetter Kelvin van der Linde keinen guten Start erwischte und bis auf Rang fünf zurück fiel. Apropos Start: wir fragen uns wo waren die Grid Girls ? Spart der ADAC jetzt an der falschen Stelle? Aber zurück zum Rennen. An der Spitze setzte sich Buhk leicht von Verfolger Stoll ab und bewahrte auch nach zwei Safety-Car-Phasen in der ersten halben Stunde einen kühlen Kopf.

    In Führung liegend übergab Buhk den Flügeltürer für die zweite Rennhälfte an Teamkollege Maxi Götz. Der ADAC GT Masters-Champion von 2012 geriet in der zweiten Rennhälfte aber unter Druck von Jaap van Lagen im Porsche und René Rast, der in der zweiten Rennhälfte van der Linde am Steuer des Audi ablöste. Oschersleben-Vorjahressieger Rast eroberte 15 Minuten vor dem Rennende erst Rang zwei vom Porsche, bevor er dann die Jagd auf den Führenden Götz eröffnete. Eine späte Safety-Car-Phase zehn Minuten vor dem Rennende, ausgelöst durch einen Dreher von ex Formel 1 Fahrer Heinz-Harald Frentzen im Mercedes-Benz SLS AMG, egalisierte den knappen Vorsprung von Götz und sorgte für einen spannenden Showdown. Rundenlang sah sich Götz den Attacken von Rast ausgesetzt, doch der Mercedes-Benz-Pilot konnte die Führung bis zum Fallen der Zielflagge erfolgreich verteidigen.

    Engelhart/van Lagen beendeten ihr erstes gemeinsames Rennen als Dritte, Florian Stoll kam im Audi R8 gemeinsam mit Daniel Dobitsch auf Rang vier ins Ziel. Über einen erfolgreichen Einstand konnte sich Rowe Racing mit Jan Seyffarth und dem ehemaligen DTM-Piloten Maro Engel freuen. Das Mercedes-Benz-Duo landete auf Rang fünf vor dem BMW Z4 von Claudia Hürtgen und Dominik Baumann.

    Camaro im Aufwind – Den höchsten Top-Speed auf der Geraden in Oschersleben hatte der Reiter Camaro mit 247,65 km/h. Addiert man die Sektor-Bestzeiten im 1. Rennen für den Camaro kommt auf eine 1:45,146. Das hätte für den 16. Startplatz gereicht statt dem 20. Beim 2. Rennen am Sonntag startet das Muscelcar immerhin vom 18. Startplatz.

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