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    Blancpain Endurance Series: Noch steht kein Sieger beim Auftaktrennen in Monza fest

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    Blancpain Endurance SeriesSchnell, zuverlässig und fehlerlos. Mehr braucht es nicht, um die Fahrt des von Grasser Racing eingesetzten Lamborghini Huracán von Fabio Babini, Andrew Palmer und Jeroen Mul beim ersten Rennen der Blancpain-Endurance-Serie (BES) in Monza zu beschreiben.

    Die Freude beim Grasser Team war nach dem Debüt-Sieg des Lamborghini Huracán in Monza riesengroß. Doch dem emotionalen Hoch folgte ein enttäuschendes Tief:Die Stewards monierten einen nicht regelkonformen Tankeinlass und disqualifizietren das Fahrzeug. Grasser Racing hat Widerspruch gegen die Entscheidung der Rennleitung eingelegt.

    Nach dem missglückten Start in die Blancpain GT Sprint Series am vergangenen Sonntag in Nogaro hoffte das Team Molitor Racing System aus Lonsee auf einen besseren Einstand beim Auftakt zur Endurance Series in Monza. Mit dem Nissan GT-R NISMO GT3 und den Fahrern Craig Dolby, Sean Walkinshaw und Martin Plowman wollte das Team ein gutes Ergebnis erzielen. Nach einem enttäuschenden 24. Platz im Qualifying, zeigten die Fahrer ihr Können und brachten den GT-R dank präziser Überholvorgänge auf einem guten 12. Platz ins Ziel.

    Doppelt Grund zur Freude für ROWE RACING: Beim Debüt in der Blancpain Endurance Series (BES) glückt dem Wormser Rennteam mit Platz sieben (#99) und zehn (#98) in der Pro-Klasse ein überzeugender Einstand. Die beiden Rennflügeltürer von ROWE RACING waren in Monza damit auch die besten SLS AMG GT3 des Feldes.

    Doppelter Einsatz für das Bentley Team HTP in Italien und am Nürburgring: Gleich auf zwei Rennstrecken war das Bentley Team HTP am Wochenende bei Langstreckenrennen im Einsatz. Während Harold Primat, Vincent Abril und Mike Parisy in Monza antraten, bereiteten sich Jeroen Bleekemolen / Christopher Brück und Clemens Schmid / Lance-David Arnold mit zwei Bentley Continental auf dem Nürburgring beim Qualifikationsrennen für die 24h auf dem Nürburgring auf den Langstreckenklassiker in der Eifel vor.

    In Italien blieb eine starke Leistung des Bentley Team HTP unbelohnt: In den ersten beiden von drei Rennstunden lag der Bentley Continental GT3 in der Spitzengruppe. Mit einem Top-Zehn-Ergebnis in Sichtweite wurde der Bentley dann in der letzten Rennstunde unverschuldet Opfer einer Kollision. Ein McLaren rutschte von der Strecke, traf dabei den von Parisy gesteuerten Continental GT3 und raubte dem Bentley Team HTP so die Chance auf ein Top-Ergebnis.

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