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    ADAC GT Masters: Vorschau Red Bull Ring

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    ADAC GT MastersDas ADAC GT Masters startet nach einem rasanten Saisonstart am kommenden Wochenende (5. bis 7. Juni 2015) in Österreich in die zweite Runde. Auf dem Red Bull Ring in der Steiermark steht das erste von drei Auslandsgastspielen der Sportwagenwagenserie mit neuen Highlights an. Mit Porsche-Pilot Klaus Bachler startet ein Steirer als Tabellenführer zu seinem Heimspiel vor traumhaftem Alpenpanorama, dazu feiern zwei neue Sportwagen Premiere im ADAC GT Masters. Bei dem Österreich-Gastspiel starten erstmals der neue Lamborghini Huracán und die finale Entwicklungsstufe des Lamborghini Gallardo.

    Wer schlägt die Red-Bull-Ring-Dauersieger Keilwitz und Corvette?

    Wer auf einer der schnellsten Strecken im Kalender des ADAC GT Masters ganz nach oben auf das Treppchen will, muss auf dem Red Bull Ring erst einmal an Daniel Keilwitz (25, Villingen / Callaway Competition) vorbei. Der Corvette-Pilot, der sich seinen US-Sportwagen mit Andreas Wirth (30, Heidelberg) teilt, hat in der Steiermark eine eindrucksvolle Erfolgsbilanz und gewann dort die letzten vier Rennen. Das gelang noch keinem anderen Fahrer vor ihm. Doch der Saisonstart in Oschersleben hat gezeigt, wie hart umkämpft die Spitze im ADAC GT Masters ist. Ganz vorn zu fahren ist auch für Lokalmatador Bachler Ehrensache. Der Steirer kommt gemeinsam mit Teamkollege Christian Engelhart (28, Kösching) im Porsche 911 als erster Tabellenführer der jungen Saison zu seinem Heimrennen, in dem neben Corvette und Porsche mit Audi, Bentley, BMW Lamborghini, Mercedes-Benz und Nissan Supersportwagen von acht Marken um die Siege kämpfen.

    Fünf Österreicher und ein Team aus der Steiermark kämpfen um Laufsiege

    Neben Tabellenführer Bachler starten noch vier weitere Österreicher bei ihrem Heimspiel. Dominik Baumann (22, A / BMW Sports Trophy Team Schubert) greift im BMW Z4 mit Jens Klingmann (24, Leimen) an, während sich Daniel Dobitsch (30, A / kfzteile24 MS RACING) einen Audi R8 mit dem Sieger des 24h-Rennen auf dem Nürburgring, Edward Sandström (36, S) teilt. Beim Saisonstart in Oschersleben ist Bentley mit einem Debütsieg in die erste ADAC GT Masters-Saison gestartet, davon will auch Clemens Schmid (24, A) profitierten, der im Bentley Continental mit dem Wahl-Österreicher Fabian Hamprecht (19) startet. Gleich mit seinem eigenen Team tritt Hari Proczyk (39, A) bei seinem Heimrennen an. Der gebürtige Knittelfelder startet mit Andreas Simonsen (25, S) im Mercedes-Benz SLS AMG seiner eigenen Mannschaft HP Racing und fuhr bei Saisonstart gleich in beiden Rennen auf das Podium.

    Zwei neue Lamborghini vor ADAC GT Masters-Debüt

    Vor einem Heimspiel und einer Premiere steht Grasser Racing. Der Rennstall aus Knittelfeld am Red Bull Ring bringt bei einem Gaststart den neuen Lamborghini Huracán in das ADAC GT Masters. Gefahren wird der Huracán bei seinem ersten Einsatz bei einem Sprintrennen von Mirko Bortolotti (25, I) und Adrian Zaugg (28, RSA).

    Neben dem Huracán debütiert ein zweiter Lamborghini im ADAC GT Masters. Reiter Engineering wechselt vom Chevrolet Camaro auf die neu entwickelte finale Ausbaustufe des Lamborghini Gallardo. Nicht nur das Auto ist bei Reiter in Österreich neu, sondern auch der Fahrer. Tomas Enge (38, CZ / Reiter Engineering) teilt sich den Lamborghini mit dem Australier David Russell (33).

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