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    Paul Di Resta von Pole zum Sieg

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    1:34.060 – schnellste Runde für Paul Di Resta im Qualifying

    Fast alle Piloten hatten in der Schlussphase des Qualifyings nochmal versucht ihre Zeiten zu verbessern. Die Ausgangslage für Audi war für das Sonntagsrennen ist alles andere als optimal: Nach dem Sieg von Edoardo Mortara im Samstagsrennen und Platz drei von Nico Müller hatten es die Ingolstädter heute schwer, denn der bestplatzierte Audi-Pilot im Starterfeld war Jamie Green auf Startplatz elf. Mattias Ekström, der vor dem DTM-Qualifying im Rallycross-Finale siegte, steht sogar nur auf Platz 20.

    Race 2 – Hockenheim

    78.500 Zuschauer besuchten das DTM-Auftaktwochenende auf dem Hockenheimring, rund fünf Prozent mehr als im letzten Jahr. Bei hochsommerlichen Temperaturen wurde ihnen ein abwechslungsreiches Programm mit spektakulärem Motorsport geboten, ergänzt durch Live-Auftritte von Christina Stürmer, Finn Martin und DJ Antoine.

    schnellste Rennrunde - Poleposition für Paul Di Resta - foto: art-of-speed.net

    schnellste Rennrunde – Poleposition für Paul Di Resta – foto: art-of-speed.net

    Startaufstellung Race 2 - foto: art-of-speed.net

    Startaufstellung Race 2 – foto: art-of-speed.net

    Von der Pole aufs Siegertreppchen

    Souverän drehte Paul Di Resta seine Runden am sonnigen Sonntag in Hockenheim. Von Runde zu Runde konnte er  seinen Vorsprung ausbauen und sicherte sich so den Sieg im zweiten Rennen der diesjährigen Meisterschaft.

    In seinem Mercedes-AMG C63 DTM überquerte der Schotte nach 37 Runden mit einem Vorsprung von 13,024 Sekunden die Ziellinie. Für Di Resta ist es der siebte Sieg in der DTM. Zuletzt war der Schotte 2010 ebenfalls in Hockenheim siegreich. Hinter dem Mercedes-Benz-Piloten wurden die beiden BMW-Fahrer Timo Glock und Augusto Farfus auf den Positionen zwei und drei abgewinkt. Eine großartige Leistung zeigte Gary Paffett, der hinter Maxime Martin auf Platz fünf gewertet wurde. Der Brite lag lange Zeit hinter Sieger Di Resta auf dem zweiten Platz, fiel nach einer Durchfahrtsstrafe aber auf Rang elf zurück und kämpfte sich im weiteren Rennverlauf wieder bis auf Platz fünf vor. Nico Müller, der am Samstag mit Rang drei seinen ersten Podiumsplatz feierte, beendete das Sonntagsrennen als bester Audi-Pilot auf dem achten Platz.

    von Pole zum Sieg - foto: art-of-speed.net

    von Pole zum Sieg – foto: art-of-speed.net

    Gratulanten unter sich - Glock (P2) und Farfus (P3) - foto: art-of-speed.net

    Gratulanten unter sich – Glock (P2) und Farfus (P3) – foto: art-of-speed.net

    Helmbusseln mit Ehefrau Isabell - foto: art-of-speed.net

    Helmbusseln mit Ehefrau Isabell – foto: art-of-speed.net

    Vor allem in der Anfangsphase zeigte das Rennen einige Parallelen zum Samstag: Kontaktbetonte Tür-an-Tür-Duelle, die nicht immer ohne Schaden blieben. Mit Bruno Spengler, Mattias Ekström und Timo Scheider mussten gleich drei ehemalige DTM-Champions ihre Fahrzeuge nach Kollisionen frühzeitig abstellen.

    Rahmenserie – Rallycross-Weltmeisterschaft

    Nach seinem erfolgreichen Auftritt im Rahmen der Rallycross-Weltmeisterschaft – vor dem DTM-Rennen gewann Ekström dort das Finale – hatte der Schwede auf ein ebenso gutes Ergebnis im DTM-Rennen gehofft.

    Mattias Ekström gewinnt WRX in Hockenheim - foto: art-of-speed.net

    Mattias Ekström gewinnt WRX in Hockenheim – foto: art-of-speed.net

    Ergebnisse:

    DTM-Fahrerwertung:

    Paul Di Resta mit 37 Punkten

    Robert Wickens  – 26 Punkte

    Edoardo Mortara – 25 Punkte

    Hersteller-Wertung:

    Mercedes-Benz – 83 Punkte

    BMW – 72 Punkte

    Audi – 47 Punkte

     

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