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    ADAC GT Masters: Bentley dominiert erstes Training am Red Bull Ring

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    Bentley Continental GT3 - Luca Stolz / Jeroen BleekemolenDas ADAC GT Masters sagt Servus aus Österreich: Mit dem vierten von sieben Rennwochenenden startet die Sportwagenserie auf dem Red Bull Ring zur allerbesten Sommerferienzeit in die zweite Saisonhälfte. Die schnellste Runde beim ersten Freien Training auf der spektakulären Berg-und-Tal-Bahn in der Steiermark sicherte sich Seriendebütant Marco Holzer (27) im Bentley Continental vor zwei Teamkollegen.

    Der zu Beginn des Jahres auf den Red Bull Ring neu aufgetragene Asphalt zeigte sofort Wirkung: Die Topzeiten waren rund eine Sekunde schneller als die Pole-Position-Zeiten aus dem Vorjahr.

    In der zweiten Hälfte der einstündigen Session knackte Christian Engelhart (29) in seinem Lamborghini Huracán als erster Pilot die Marke von 1.29 Minuten. In der Schlussphase trumpfte dann das Bentley Team ABT auf, das sich für die Veranstaltung in Österreich personell neu aufgestellt hatte. Bei seinem ersten Einsatz im ADAC GT Masters fuhr Marco Holzer in 1.28,738 Minuten die schnellste Runde. „Das Auto funktioniert wirklich gut. Die Bestzeit ist natürlich eine prima Sache, aber dafür gibt es noch keine Punkte. Wir müssen jetzt zusehen, dass wir das Set-up im Qualifying genauso gut wie im Training hinbekommen.“, so Holzer, der bei ABT gemeinsam mit Trophy-Titelverteidiger Andreas Weishaupt (43) antritt und ab sofort Guy Smith (41) ersetzt.

    Die Top-Ten

    Auf den Rängen zwei und drei platzierten sich die beiden weiteren Bentley von Jordan Pepper (19)/Daniel Abt (23) und Fabian Hamprecht (21)/Christer Jöns (28). Der Lamborghini von Engelhart und Teamkollege Rolf Ineichen (38, CH) landete auf Rang vier. Nikolaj Rogivue (20) und Nicolai Sylvest (19) platzierten sich im besten AMG-Mercedes auf Rang fünf, gefolgt von Jesse Krohn (25) und BMW-DTM-Pilot António Félix da Costa (24), der im BMW M6 sein ADAC GT Masters-Debüt gibt. Hinter der siebtplatzierten Corvette C7 von Patrick Assenheimer (24) und Dominik Schwager (39) folgten die beiden Fahrerpaarungen, die aktuell an der Tabellenspitze liegen: die Gesamtzweiten Jules Gounon (21) und Daniel Keilwitz (26) in einer weiteren Corvette sowie die Spitzenreiter Connor De Phillippi (23) und Christopher Mies (27) im besten Audi R8. Florian Stoll (35, Rickenbach) und Laurens Vanthoor (25) komplettierten in einem weiteren Audi die Top Ten.

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