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    DTM: Sommerpause ist vorbei! Race 11 und 12 Moskau

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    Sommerpause ist vorbei! Platz eins bis vier – Mercedes dominiert den ersten Renntag in Moskau

    Wickens, Di Resta, Paffett & Götz: Vier Fahrer des Mercedes-AMG DTM Teams auf den ersten vier Plätzen

    „Das Auto war hier im Regen absolut fantastisch. Es fuhr sich den gesamten Tag vom Training über das Qualifying bis ins Rennen perfekt.“ Robert Wickens

    Moscow Raceway v.l.n.r.: Paul Di Resta [P2], Gary Paffett [P3], Robert Wickens [P1] | foto: hochzwei DTM

    Herausragende Mannschaftsleistung des Mercedes-AMG DTM Teams bei schwierigen, regnerischen Bedingungen in Moskau. Robert Wickens (SILBERPFEIL Energy Mercedes-AMG C 63 DTM) gewann das erste Rennen des Wochenendes vor seinen Markenkollegen Paul Di Resta (Mercedes-AMG C 63 DTM), Gary Paffett (EURONICS Mercedes-AMG C 63 DTM) und Maximilian Götz (Mercedes-AMG C 63 DTM).

    Mit seinem zweiten Saisonsieg übernahm Wickens erneut die Führung in der Fahrer-Wertung der DTM. Mit 108 Punkten liegt er nach elf Rennen drei Punkte vor dem Gesamtzweiten Marco Wittmann (BMW). Für Wickens war es zudem der fünfte Podestplatz in dieser Saison und sein insgesamt fünfter Sieg in der DTM. Nach dem Vierfach-Erfolg im ersten Rennen von Moskau führt Mercedes-AMG die Herstellerwertung mit fünf Punkten Vorsprung auf Audi an.

    DTM, Moscow Raceway. Mercedes-AMG DTM Team, Robert Wickens, SILBERPFEIL Energy Mercedes-AMG C 63 DTM | foto: hochzwei DTM

    Der Brite Gary Paffett nahm in Moskau zum zwölften Mal in seiner DTM-Karriere ein Rennen von der Pole Position in Angriff. Dabei feierte er ein kleines Jubiläum: Der DTM-Champion von 2005 absolvierte am Samstag sein 140. DTM-Rennen. Damit liegt er im Vergleich der aktiven DTM-Piloten hinter Mattias Ekström und Timo Scheider (beide 171 Rennen) sowie Martin Tomczyk (169 Rennen) auf Position vier.

    Gary Paffett, EURONICS Mercedes-AMG C 63 DTM | foto: hochzwei DTM

    Hinter Paffett erzielte Maximilian Götz mit Platz vier das beste Ergebnis seiner bisherigen DTM-Laufbahn. Zuvor fuhr Götz mit Startplatz vier bereits sein bestes Qualifying-Ergebnis in der DTM ein.

    Maximilian Götz hier beim Boxenstopp | foto: hochzwei DTM

    „Endlich hat es geklappt. Platz vier ist mein bislang bestes DTM-Ergebnis. Vielen Dank an mein Team für das Vertrauen und meine Jungs, die das gesamte Jahr über hart gearbeitet haben. Heute ist der Knoten geplatzt und wir wurden dafür belohnt. Darüber bin ich sehr happy. Wir hatten von Beginn an einen guten Rhythmus. Angesichts des Regens sind wir im Qualifying ein gewisses Risiko eingegangen, das sich am Ende ausgezahlt hat. Daran sieht man mal wieder, dass das Qualifying das A und O in der DTM ist. Wenn man vorne startet, kann man auch an der Spitze mitfahren.“ Maximilian Götz

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