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    DTM: Mortara holt erst die Pole und dann den Sieg

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    Mortara Start-Ziel-Sieg im Race 15 | foto: aos

    Mortara Start-Ziel-Sieg im Race 15 | foto: aos

    Mortara gewinnt im Samstagsrennen das Qualifying und sicherte sich so eine perfekte Ausgangsposition für das erste Rennen. Der Italiener mit Wohnsitz in der Schweiz feierte anschließend einen souveränen Start-Ziel-Sieg und drehte auch die schnellste Rennrunde.

    „Was für ein Samstag! Wir waren an diesem Wochenende von Anfang an schnell. Im Freien Training lief alles perfekt, genauso im Zeittraining. Mein Start war nicht brillant, aber gut genug, um die Führung zu behaupten. Danach konnte ich den Vorsprung kontrollieren und die Reifen und Bremsen schonen. Mein Audi RS 5 DTM war heute einfach perfekt,“ strahlte Mortara nach Race 15.

    Es war ein historischer Tag für Audi

    Zum ersten Mal überhaupt gelang es einem Automobilhersteller, sich in der DTM mit allen acht Autos die besten acht Startpositionen zu sichern – und das, nachdem das Zeittraining zuletzt in Moskau und auf dem Nürburgring nicht die größte Stärke gewesen war.

     

    Mortara & Molina nach Race 15 | foto: aos

    Mortara & Molina nach Race 15 | foto: aos

     

    Mortara P1 | Green P2 | Molina P3 | foto: aos

    Mortara P1 | Green P2 | Molina P3 | foto: aos

    Die gute Nachricht für alle DTM-Fans: Schon nach dem ersten der beiden Rennen in Ungarn steht fest, dass die Entscheidung im Titelkampf erst beim Finale auf dem Hockenheimring am 15./16. Oktober fallen wird. Noch vier Fahrer aller drei Marken können sich den Fahrertitel sichern, darunter mit Edoardo Mortara und Jamie Green gleich zwei Audi-Piloten. Jamie Green verpasste im Hoffmann Group Audi RS 5 DTM des Audi Sport Team Rosberg den besten Startplatz um lediglich 82 Tausendstelsekunden und folgte Edoardo Mortara im Rennen vom Start bis ins Ziel wie ein Schatten. Miguel Molina holte im Teufel Audi RS 5 DTM das erste Podium seit seinem Sieg auf dem Lausitzring im Mai. Den Audi-Triumph komplettierten Mike Rockenfeller (Schaeffler Audi RS 5 DTM), Nico Müller

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