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    DTM: Wittmann hatte im freien Training die Nase vorn

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    Wittmann hatte im freien Training die Nase vorn

    Wittmann hatte im freien Training die Nase vorn | foto: aos

    Starke Bewölkung aber Trocken – Wittmann hatte im freien Training die Nase vorn! Die 24 DTM Piloten nahmen am Freitagnachmittag das erste Freie Training des letzten DTM-Wochenendes des Jahres 2016 in Angriff. Den Anfang auf dem Hockenheimring machte um Punkt 16:45 Uhr António Félix da Costa im BMW M4 DTM. Wie Markenkollege Martin Tomczyk gibt der  Portugiese an diesem Wochenende seine DTM-Abschiedsvorstellung, beide hinterließen in der ersten Session einen guten Eindruck und blieben unter der Bestzeit aus dem Freitagstrainings des Saisonauftakts (1:34.217 Minuten). Félix da Costa gelang eine Rundenzeit von 1:33.970 Minuten – Platz drei. Tomczyk (1:34.148 Minuten) wurde am Ende des 30-minütigen Trainings auf Platz sechs gelistet. Der Schnellste am Freitag war jedoch der Gesamtführende. Marco Wittmann ließ im Titelkampf erstmals seine Muskeln spielen und umrundete die 4,574 Kilometer lange Strecke in 1:33.909 Minuten und war damit 27 Hundertstelsekunden schneller als Lucas Auer (1:33.936 Minuten) im Mercedes-AMG C63 DTM.

    Audi zeigte noch vornehme Zurückhaltung

    Damit ging die erste Runde im Titelkampf klar an den BMW-Piloten. Seine beiden Kontrahenten im Audi hielten sich beim ersten freien Training noch vornehm zurück. Edoardo Mortara (1:34.484 Minuten) belegte den 13. Rang, Jamie Green (1:34.841 Minuten) den 20. Platz. Dass der Audi jedoch alles andere als langsam auf dem Hockenheimring unterwegs sein kann, bewies der Neue im Team. René Rast absolvierte die Strecke in 1:34.037 Minuten und wurde als Gesamtfünfter bester Audi-Pilot. Mit Mike Rockenfeller (1:34.325 Minuten/Platz 8) und Nico Müller (1:34.364 Minuten/Platz 9) schafften es zwei weitere Ingolstädter in die Top-10.

    Die Audi und Mercedes-AMG hinterließen am Freitagnachmittag den etwas besseren Gesamteindruck. Christian Vietoris (1:33.984 Minuten) schaffte es auf Rang vier, Paul Di Resta (1:34.409 Minuten) auf Platz zehn. Augusto Farfus (1:34.182 Minuten) komplettierte als vierter BMW unter den Top-7 einen starken Auftritt der Münchener.

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