Motorsport Magazin Rhein-Berg
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    VLN: Wie wird Frikadelli das Jahr 2017 in Angriff nehmen?

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    Frikadelli

    Frikadelli Racing hat bis dato nur bestätigt, sein Engagement im BMW M235i Racing Cup der VLN Langstreckenmeisterschaft fortzuführen. Als Piloten wurden Thomas Leyherr und Herbert von Danwitz gemeldet. Das Ziel sei „regelmäßig in die Pokalränge zu fahren“.

    Die große Frage, mit welchem Einsatzfahrzeug das Team aus Bahrweiler die VLN und das 24h Rennen ebenfalls bestreiten wird, ist noch ungeklärt. Wenn man den Teamnamen „Frikadelli Racing“ hört, denkt man natürlich sofort an Porsche. Das Team war sehr erfolgreich und hat edliche Gesamtsiege mit dem Zuffenhausener in der VLN geholt.

    Doch dann kam der Wechsel vom „alten“ Porsche 911 GT3 R zum „neuen“ Porsche 991 GT3 R und die Seuchensaison 2016 begann. Nach mehreren erfolglosen Rennen auf dem Nürburgring hat sich Teamschef Klaus Abbelen zu einem Seitensprung entschieden und stand bei dem 6h Rennen der VLN Saison 2016 mit einem BMW M6 GT3 am Start.

    Das Rennen und somit auch der Test des neuen Gefährts verlief problemlos und  am Ende stand man zwar nicht in den Pokalrängen, aber dennoch hat man sich im Team einen guten Eindruck vom Auto holen können.

    Viele Fans spekulieren natürlich im Moment heiß um die Frage, was Frikadelli Racing dieses Jahr an den Start bringen wird. Der Porsche wird mit Sicherheit nicht chancenlos im Kampf gegen den BMW sein, zumal er bei VLN 9 2016 das Team nicht enttäuscht hat. Patrick Huismann konnte von einem der vorderen Plätze ins Rennen starten und Norbert Siedler hielt während des Rennens soagar zwischenzeitlich die Rundenbestzeit.

     

     

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