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    VLN: Konstrukteure bereiten sich vor

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    Der zweite Lauf der VLN-Langstreckenmeisterschaft hat einen leichten Teilnehmeranstieg zu vermelden, denn es haben sich 193 Sport- und Tourenwagen angemeldet.

    Mit die größte Klasse ist die SP9. Hier starten auch dieses Wochenende knapp 30 GT3 Autos von verschiedensten Herstellern. Die größte Flotte bildet zahlenmäßig BMW. Mit den Einsatzteams Team Schnitzer, Schubert Motorsport, Falken Motorsport und Rowe Racing , sowie Walkenhorst Motorsport werden hier insgesamt 8 BMW M6 GT3 und ein Z4 GT3 an den Start gehen.

    Mercedes folgt mit „nur“ 8 Einsatzwagen, die von den Teams HTP-Motorsport, Black Falcon und Haribo Racing eingesetzt werden. Neben BMW und Mercedes kommt Porsche mit den Gesamtsiegern von VLN 1 zurück. Den Gelbgrünen Renner teilen sich dieses Wochenende Fred Makowiecki und Richard Lietz. Neben Manthey Racing wird Falken Motorsport und Frikadelli Racing einen bzw. zwei Porsche 911 GT3 R an den Start bringen. Der zweite Frikadelli-Porsche wird von Lucas Luhr und Norbert Siedler gesteuert.

    Zu den 3 deutschen Herstellern gesellt sich noch Audi mit 5 Fahrzeugen, die von dem Belgischen W Racing Team, Land Motorsport und Phoenix Racing eingesetzt werden. Als nicht deutscher Hersteller wird Bentley antreten, diesmal aber nur mit einem Continental Renner.

    Außerhalb der SP9 treten abermals der Wochenspiegel Ferrari, die Truppe von James Glickenhaus, sowie der Renault RS 01 an und versuchen die Spitzengruppe in der VLN ein bisschen aufzumischen.

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