Motorsport Magazin Rhein-Berg
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    Erst die Pole, dann der Sieg…

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    Erst die Pole, dann der Sieg… Timo Glock hat das Vorjahresergebnis wiederholt und ist am Sonntag auf dem Hockenheimring erneut auf die Pole-Position gefahren. Hinter dem BMW-Piloten folgte ebenso wie 2017 zum Saisonauftakt René Rast im Audi als Zweiter mit 0,208 Sekunden Rückstand. Für Glock war es die insgesamt fünfte Pole seiner DTM-Karriere. Für die Überraschung des zweiten Qualifyings sorgte ein Rookie. Joel Eriksson belegte im BMW mit 1:32,613 Minuten Rang drei.

    Erst die Pole, dann der Sieg...

    Erst die Pole, dann der Sieg – Timo Glock #16 | foto: aos

    „Ich bin sehr happy. Ich hatte heute Morgen schon ein gutes Gefühl. Das Auto hatte eine sehr gute Balance. Im ersten Stint habe ich es mit dem Auto in Turn zwei übertrieben und mir die Runde ruiniert. Da habe ich mich selber angeschrien, wie dumm ich doch bin, die Runde so schnell wegzuwerfen. Dann wusste ich, ich habe nur noch einen Schuss. Ich habe die Reifen gut vorbereitet und keinen Fehler mehr gemacht. Jetzt folgt für mich die Herausforderung, es gut über die volle Renndistanz zu schaffen. Mal sehen, was ich erreichen kann.“

    „Die Position ist gut. Ich weiß nicht genau warum, wir hatten das selbe Setup wie gestern. Das gibt uns zu denken. Natürlich ist es positiv. Wir müssen aber schauen, woran es wirklich lag. Wir müssen jetzt die Konstanz finden und das auch im Rennen umsetzen“, sagte Rast, der am Samstag nur Neunter bei der Zeitenhatz gewesen war. Durch gute Quali-Ergebnisse hatte der Audi-Pilot 2017 den Grundstein zu seinem Titelgewinn gelegt. Der Schwede Eriksson zeigte sich zufrieden: „Platz drei ist großartig. Wir hatten ein sehr gutes Qualifying. Die Arbeit am gestrigen Abend hat sich ausgezahlt.“

    Bester Mercedes-AMG-Pilot war Edoardo Mortara als Vierter (1:32,623) vor Markenkollege Lucas Auer (1:32,632). „Wir hatten einige Probleme im Freien Training. Umso zufriedener bin ich, dass wir jetzt so stark zurückgekommen sind. Gestern P7, heute P4. Schade, dass wir dafür keinen Punkt bekommen, aber die Ausgangsposition für das Rennen ist gut“, sagte Mortara.

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