Motorsport Magazin Rhein-Berg
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    DTM: Die Ereignisse überschlagen sich

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    Die Ereignisse überschlagen sich hier. Straffer Zeitplan bringt so manchen an seine organisatorischen Grenzen. Wichtige Themen fordern Gehör und zeitnah fighten die Piloten um die besten Startplätze für das erste Rennen. Hier etwas verspätet der Bericht zum Qualifying am Samstag.

    Weniger als ein Wimpernschlag

    Weniger als ein Wimpernschlag hat das erste Qualifying der DTM am Samstag auf dem Norisring entschieden. Edoardo Mortara gewann die Zeitenjagd in Nürnberg in 47,843 Sekunden mit einer Tausendstelsekunde vor BMW-Pilot Philipp Eng. Für den Mercedes-AMG-Piloten waren es die ersten Punkte überhaupt in dieser Saison bei dem Kampf um die beste Position in der Startaufstellung. Bereits im den beiden Freien Trainingssessions hatte der Italo-Schweizer mit Platz zwei und eins brilliert. „Das ist ein großer Tag für mich. Das ist meine erste Pole-Position für mich bei Mercedes-AMG. Ich habe aber noch einen Job zu erledigen. Hoffentlich bin ich auch im Rennen ähnlich erfolgreich“, sagte Mortara.

    #25 Philipp Eng, BMW M4 DTM, #48 Edoardo Mortara, Mercedes-AMG C 63 DTM, #11 Marco Wittmann, BMW M4 DTM

    Rookie Eng erneut unter den ersten Drei

    Für Rookie Eng ist es nach Platz zwei und eins am Lausitzring bereits die dritte Platzierung unter den ersten Drei beim Qualifying in 2018. Platz drei und einen Punkt sicherte sich Marco Wittmann (47,866). Der Lokalmatador möchte in seinem Heimrennen endlich aufs Podium fahren. Der BMW-Pilot verschaffte sich damit eine gute Ausgangsposition für sein Ziel. Mit Gary Paffett (47,872), Paul Di Resta (47,899), Daniel Juncadella (47,919) und Lucas Auer (47,934) folgte ein Mercedes-AMG-Quartett auf den Plätzen vier bis sieben.

    Schnellster Audi mit Nico Müller startet vom Startplatz 10

    Die schnellste Zeit für Audi fuhr Nico Müller mit 48,067 Sekunden. „Als bester Audi-Fahrer bin ich nur Zehnter, das ist enttäuschend. Wir hatten zwar ein hartes Wochenende erwartet, aber uns doch mehr erhofft. Das Rennen ist lang. Ich kann hoffentlich den einen oder anderen Punkt mit nach Hause bringen, das ist das Ziel. Ich hoffe, ich erwische einen guten Start“, sagte der Schweizer. Letzter im Klassement wurde René Rast, der allerdings auch nur 0,601 Sekunden hinter Mortara landete. Für den DTM-Champion war das Qualifying nach neun Minuten beendet. Rast krachte mit dem Heck seines Audi RS5 in der S-Kurve in die Mauer und verlor dabei Teile sowie den Heckflügel. Das Qualifying wurde durch Zeigen der Roten Flagge unterbrochen und vier Minuten später wieder fortgesetzt.

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